Nachhaltiges Engagement05.02.26, 10:24 Uhr
Diamir feiert zehn Jahre Naturschutz mit Wilderness International
Seit zehn Jahren engagiert sich Diamir für den Erhalt bedrohter Regenwälder. Gemeinsam mit Wilderness International hat der Spezialist über drei Millionen Quadratmeter Primärwald in Kanada und Peru geschützt – durch Flächenkauf und ein Modell, das Reisende aktiv einbindet.

Seit einem Jahrzehnt kombiniert Diamir Reisen mit Verantwortung. Durch die Kooperation mit Wilderness International wurden bereits große Waldflächen unter Schutz gestellt. Foto: Diamir
Seit zehn Jahren engagieren sich der Dresdner Spezialist Diamir Erlebnisreisen und die Naturschutzstiftung Wilderness International gemeinsam für den Schutz bedrohter Regenwälder. Ziel der Kooperation ist es, akut gefährdete Wildnisgebiete durch rechtssicheren Kauf langfristig zu bewahren.
Drei Millionen Quadratmeter gesichert
Über drei Millionen Quadratmeter Primärwald in Kanada und Peru konnten seit Beginn der Partnerschaft dauerhaft gesichert werden.
Das teilt der Veranstalter anlässlich des Jubiläums mit. Bereits 2016 hatte Diamir erste Maßnahmen zum direkten Waldschutz in sein Nachhaltigkeitskonzept aufgenommen. Seitdem verfolgt der auf Kleingruppenreisen spezialisierte Anbieter einen langfristigen Ansatz, bei dem Klimaschutz mit dem Erhalt ökologisch sensibler wie wertvoller Flächen einhergeht.
Klimaschutz mit Kundenbeteiligung
Das gemeinsame Engagement basiere auf einem transparenten Modell: Diamir kompensiert standardmäßig 50 Prozent der CO₂-Emissionen aller Gruppenreisen, einschließlich Flügen und Unterkünften. Reisende können ihren Fußabdruck im Buchungsprozess freiwillig vollständig ausgleichen. Die diesbezüglich kundenseitig „hohe Akzeptanz“ dieses Angebots unterstreiche den „Wunsch moderner Urlauber nach echtem, messbarem Naturschutz“.
„Der Schutz von Wildnisgebieten ist für uns von zentraler Bedeutung, um die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen. Wir tragen als Tourismusunternehmen eine besondere Verantwortung für den Schutz der Umwelt“, ist Diamir-Prokurist und Büroleiter Dominik Günther überzeugt.
Auch Kai Andersch, Vorstandsvorsitzender von Wilderness International, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor. Die langjährige Unterstützung von Diamir ermögliche es seiner Organisation, Projekte langfristig zu planen und umzusetzen. „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre – und viele weitere geschützte Quadratmeter“, so Andersch.
Drei Millionen Quadratmeter gesichert
Über drei Millionen Quadratmeter Primärwald in Kanada und Peru konnten seit Beginn der Partnerschaft dauerhaft gesichert werden.
Das teilt der Veranstalter anlässlich des Jubiläums mit. Bereits 2016 hatte Diamir erste Maßnahmen zum direkten Waldschutz in sein Nachhaltigkeitskonzept aufgenommen. Seitdem verfolgt der auf Kleingruppenreisen spezialisierte Anbieter einen langfristigen Ansatz, bei dem Klimaschutz mit dem Erhalt ökologisch sensibler wie wertvoller Flächen einhergeht.
Klimaschutz mit Kundenbeteiligung
Das gemeinsame Engagement basiere auf einem transparenten Modell: Diamir kompensiert standardmäßig 50 Prozent der CO₂-Emissionen aller Gruppenreisen, einschließlich Flügen und Unterkünften. Reisende können ihren Fußabdruck im Buchungsprozess freiwillig vollständig ausgleichen. Die diesbezüglich kundenseitig „hohe Akzeptanz“ dieses Angebots unterstreiche den „Wunsch moderner Urlauber nach echtem, messbarem Naturschutz“.
„Der Schutz von Wildnisgebieten ist für uns von zentraler Bedeutung, um die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen. Wir tragen als Tourismusunternehmen eine besondere Verantwortung für den Schutz der Umwelt“, ist Diamir-Prokurist und Büroleiter Dominik Günther überzeugt.
Auch Kai Andersch, Vorstandsvorsitzender von Wilderness International, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor. Die langjährige Unterstützung von Diamir ermögliche es seiner Organisation, Projekte langfristig zu planen und umzusetzen. „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre – und viele weitere geschützte Quadratmeter“, so Andersch.

