Marriott-Marke wächst21.01.26, 13:02 Uhr
Autograph Collection debütiert mit Safari-Camp in Tansania
Marriott erweitert die Autograph Collection in Afrika. In der Serengeti nimmt das Mapito Safari Camp den Betrieb auf – mit 15 Zeltsuiten, einer Villa, Infinity-Pool, Spa- und Fitness-Angebot. Das Camp liegt am Fort Ikoma Gate und kombiniert Safari, Wellness und lokale Kultur.

In der Serengeti setzt Marriott mit dem Mapito Safari Camp auf eine Mischung aus Naturerlebnis, lokalem Handwerk und modernem Komfort. Foto: Marriott
Mit dem Mapito Safari Camp nimmt Marriott International erstmals ein Camp der Marke Autograph Collection in der berühmten Savanne Tansanias in Betrieb.
Das Mapito Safari Camp liegt nahe dem Fort Ikoma Gate, einem Zugang zum Serengeti Nationalpark. Das neue Camp will den Rhythmus der Natur erlebbar machen und setzt auf lokale Handwerkskunst sowie Kooperation mit der Bevölkerung vor Ort.
Ausstattung und Design
Das Camp umfasst 15 Zeltsuiten und eine Villa mit zwei Schlafzimmern. Alle Unterkünfte verfügen über eine Terrasse mit Blick in die Savanne. Die Zeltsuiten sind mit aufziehbaren Dächern und Teleskopen ausgestattet, um den Sternenhimmel zu beobachten. Die Villa bietet zusätzlich einen Pool, Wohnbereiche und eine Küche.
Das Interieur klare Architektur mit lokalen Materialien. Verwendet werden unter anderem gewebte Stoffe der Ifakara Women Weavers, Perlenarbeiten aus Fort Ikoma sowie Glaswaren aus Shanga. Viele Möbel und Kunstobjekte bestehen aus recyceltem Material.
Safari, Dorfbesuch und Sternenhimmel
Gäste können an Pirschfahrten teilnehmen oder bei Sonnenaufgang mit dem Heißluftballon über die Savanne gleiten. Auch nächtliche Safaris sind möglich. Dabei gelten strenge Auflagen, etwa reduzierte Beleuchtung und feste Routen, um Tiere nicht zu stören.
Ein Besuch im nahegelegenen Dorf Robanda bietet Einblicke in das Handwerk und die Lebensweise der Ikoma-Gemeinschaft, etwa durch Malerei, Kochen oder Trommeln.
Kulinarik im Camp
Im Restaurant Njia werden regionale Zutaten mit internationalen Einflüssen kombiniert. Gemüse stammt aus dem eigenen Garten. Die Lounge und die Bar bieten Ausblick auf den Sonnenuntergang. Abends treffen sich Gäste am Lagerfeuerplatz „The Boma“.
Wellness, Fitness, Nachhaltigkeit
Das Spa bietet Behandlungen auf Basis afrikanischer Heilpflanzen wie Baobab und Moringa. Bei der sogenannten Calabash-Massage kommen warme Kürbisse zum Einsatz. Ein Fitnessraum und Yoga-Angebote runden das Programm ab. Der Infinity-Pool bietet Ausblick auf die Savanne.
Das Camp arbeitet mit örtlichen Handwerksbetrieben und Frauengenossenschaften zusammen. 90 Prozent der Mitarbeitenden stammen aus Tansania. Während der Bauphase wurden über 250 Arbeitsplätze geschaffen.
Ein Teil der Einnahmen fließt in soziale Projekte. So wurde das Gesundheitszentrum in Robanda renoviert, ein Arzt eingestellt und eine kostenlose medizinische Grundversorgung eingerichtet.
Anreise und Buchung
Das Domizil ist über den Fort Ikoma Airstrip erreichbar. Die Flugzeit vom Kilimanjaro International Airport (JRO) beträgt etwa 75 Minuten. Es ist Teil des Treueprogramms Marriott Bonvoy, über das Punkte gesammelt und eingelöst werden können.
Das Mapito Safari Camp liegt nahe dem Fort Ikoma Gate, einem Zugang zum Serengeti Nationalpark. Das neue Camp will den Rhythmus der Natur erlebbar machen und setzt auf lokale Handwerkskunst sowie Kooperation mit der Bevölkerung vor Ort.
Ausstattung und Design
Das Camp umfasst 15 Zeltsuiten und eine Villa mit zwei Schlafzimmern. Alle Unterkünfte verfügen über eine Terrasse mit Blick in die Savanne. Die Zeltsuiten sind mit aufziehbaren Dächern und Teleskopen ausgestattet, um den Sternenhimmel zu beobachten. Die Villa bietet zusätzlich einen Pool, Wohnbereiche und eine Küche.
Das Interieur klare Architektur mit lokalen Materialien. Verwendet werden unter anderem gewebte Stoffe der Ifakara Women Weavers, Perlenarbeiten aus Fort Ikoma sowie Glaswaren aus Shanga. Viele Möbel und Kunstobjekte bestehen aus recyceltem Material.
Safari, Dorfbesuch und Sternenhimmel
Gäste können an Pirschfahrten teilnehmen oder bei Sonnenaufgang mit dem Heißluftballon über die Savanne gleiten. Auch nächtliche Safaris sind möglich. Dabei gelten strenge Auflagen, etwa reduzierte Beleuchtung und feste Routen, um Tiere nicht zu stören.
Ein Besuch im nahegelegenen Dorf Robanda bietet Einblicke in das Handwerk und die Lebensweise der Ikoma-Gemeinschaft, etwa durch Malerei, Kochen oder Trommeln.
Kulinarik im Camp
Im Restaurant Njia werden regionale Zutaten mit internationalen Einflüssen kombiniert. Gemüse stammt aus dem eigenen Garten. Die Lounge und die Bar bieten Ausblick auf den Sonnenuntergang. Abends treffen sich Gäste am Lagerfeuerplatz „The Boma“.
Wellness, Fitness, Nachhaltigkeit
Das Spa bietet Behandlungen auf Basis afrikanischer Heilpflanzen wie Baobab und Moringa. Bei der sogenannten Calabash-Massage kommen warme Kürbisse zum Einsatz. Ein Fitnessraum und Yoga-Angebote runden das Programm ab. Der Infinity-Pool bietet Ausblick auf die Savanne.
Das Camp arbeitet mit örtlichen Handwerksbetrieben und Frauengenossenschaften zusammen. 90 Prozent der Mitarbeitenden stammen aus Tansania. Während der Bauphase wurden über 250 Arbeitsplätze geschaffen.
Ein Teil der Einnahmen fließt in soziale Projekte. So wurde das Gesundheitszentrum in Robanda renoviert, ein Arzt eingestellt und eine kostenlose medizinische Grundversorgung eingerichtet.
Anreise und Buchung
Das Domizil ist über den Fort Ikoma Airstrip erreichbar. Die Flugzeit vom Kilimanjaro International Airport (JRO) beträgt etwa 75 Minuten. Es ist Teil des Treueprogramms Marriott Bonvoy, über das Punkte gesammelt und eingelöst werden können.

