Premium-Produktlinie15.01.26, 14:35 Uhr
G Adventures startet Signature-Reisen mit National Geographic
Mit der neuen „Signature“-Kollektion wollen G Adventures und National Geographic besonders wissensdurstige Premiumgäste ansprechen. Im Programm sind 32 besondere Reisen mit viel Tiefgang. Ganz neu bei dem Abenteuerspezialisten: die entlegene Inselgruppe Palau in der Südsee.

Unberührte Natur, artenreiche Gewässer: Die neue Palau-Reise von G Adventures und National Geographic führt in entlegene Inselregionen in der Südsee. Foto: iStock/Norimoto
Der Abenteuerspezialist G Adventures hat gemeinsam mit National Geographic Expeditions eine neue Premium-Produktlinie kuratiert. Die 32 „Signature“-Reisen sind ab sofort buchbar und führen unter anderem nach Südafrika, Peru, Japan, Zentralasien, Vietnam, Marokko und erstmals nach Palau.
Alle Reisen der neuen Kollektion finden sich in einer Online-Übersicht.
Kultur, Wissen und Begegnungen im Fokus
Die Reisen richten sich an kulturinteressierte Reisende, die besondere Einblicke suchen. Die Touren kombinieren demnach fundiertes Expertenwissen, exklusive Zugänge, authentische Erlebnisse mit lokalen Gemeinschaften und hochwertige Unterkünfte. Die Reisedauer liegt zwischen sieben und 19 Tagen.
Jede Tour beinhaltet sogenannte „Signature Moments“, die besondere Begegnungen oder seltene Blicke hinter sie Kulisse ermöglichen.
In Kambodscha bsuchen Reisende das Conservation d’Angkor-Zentrum.
In Marokko führt eine bekannte Köchin durch einen Markt aus dem neunten Jahrhundert in Fès. In Marrakesch begleitet ein lokaler Geschichtenerzähler die Gruppe durch die Medina.
Weitere Beispiele sind ein Abendessen auf der Isola Bella, eine Wanderung auf einem Baumkronenpfad in Costa Rica außerhalb der Öffnungszeiten oder der Besuch der Zitadelle von Amman bei Sonnenuntergang. In London speist die Gruppe in den Churchill Cabinet War Rooms.
Palau: Neues Ziel bei G Adventures
Palau in Ozeanien ist ein neues Ziel im Programm von G Adventures. Die neuntägige Reise führt in die abgelegenen Rock Islands, eine Inselgruppe aus Kalkstein- und Korallenformationen im Pazifik. Die Teilnehmer erkunden das Gebiet beim Kajakfahren und Schnorcheln in Begleitung von Meeresbiologen und lokalen Naturschützern.
Die Route bietet exklusiven Zugang zu geschützten Meereszonen, die von der National Geographic Pristine Seas Expedition als besonders artenreich eingestuft wurden. Die Gruppe besucht frühere Siedlungsstätten der Palauer Bevölkerung und erfährt mehr über ihre Geschichte und Kultur.
Ein weiteres Element der Reise ist die aktive Beteiligung an einem Meeresschutzprojekt: In einem geschützten Bereich setzen die Reisenden Riesenmuscheln ein, um zur Wiederherstellung lokaler Ökosysteme beizutragen.
Ergänzt wird das Programm durch Besuche historischer Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg und Wanderungen durch tropischen Regenwald. Ziel der Reise ist es laut Anbieter, die ökologischen und kulturellen Besonderheiten Palaus erfahrbar zu machen – im Austausch mit Fachleuten vor Ort und im direkten Kontakt mit der Natur.
Expertenbegleitung und lokale Förderung
Alle Touren werden von National Geographic Expedition Leaders geleitet. Zusätzlich vermitteln Fachleute aus Archäologie, Biologie, Geschichte oder Fotografie vertiefendes Wissen. Viele stammen aus den jeweiligen Regionen und bringen lokales Know-how ein.
Mit jeder Buchung wird die National Geographic Society unterstützt. Die gemeinnützige Organisation fördert Bildungs- und Naturschutzprojekte weltweit. In Peru besuchen Reisende eine Frauenkooperative, die sich für den Erhalt der Quechua-Webkunst einsetzt. In Ägypten lernen sie ein Agrarprojekt kennen, das Frauen in der Landwirtschaft stärkt.
Unterkünfte mit regionalem Charakter
Die Übernachtungen erfolgen in ausgewählten Fünf-Sterne-Häusern oder regionaltypischen Unterkünften mit hohem Standard – darunter Safari-Camps, Riads, Designhotels oder Boutique-Hotels an Unesco-Stätten. Der Bezug zur jeweiligen Destination steht im Vordergrund.
Zentralasien: Auf den Spuren der Seidenstraße
Eine 19-tägige Tour führt durch fünf zentralasiatische Länder entlang der antiken Seidenstraße. Die Gruppe besucht das Mausoleum von Timur mit einem Historiker, erlebt traditionelle kirgisische Reitspiele wie Kok-boru und erfährt mehr über die Archäologie des Issyk-Tals bei einem Kuratorenvortrag.
China: Kulturstätten und Naturschutzprojekte
Eine zehntägige Reise beginnt an der Chinesischen Mauer, führt durch die Gobi-Wüste nach Xi’an und endet in Chengdu.
Geplant sind ein Abendessen auf der Mauer, Besuche eingeschränkt zugänglicher Grottenmalereien in Dunhuang und ein Treffen mit einem Denkmalschutzexperten bei der Terrakotta-Armee. Zum Abschluss steht das Panda-Zentrum in Chengdu auf dem Programm.
Alle Reisen der neuen Kollektion finden sich in einer Online-Übersicht.
Kultur, Wissen und Begegnungen im Fokus
Die Reisen richten sich an kulturinteressierte Reisende, die besondere Einblicke suchen. Die Touren kombinieren demnach fundiertes Expertenwissen, exklusive Zugänge, authentische Erlebnisse mit lokalen Gemeinschaften und hochwertige Unterkünfte. Die Reisedauer liegt zwischen sieben und 19 Tagen.
Jede Tour beinhaltet sogenannte „Signature Moments“, die besondere Begegnungen oder seltene Blicke hinter sie Kulisse ermöglichen.
In Kambodscha bsuchen Reisende das Conservation d’Angkor-Zentrum.
In Marokko führt eine bekannte Köchin durch einen Markt aus dem neunten Jahrhundert in Fès. In Marrakesch begleitet ein lokaler Geschichtenerzähler die Gruppe durch die Medina.
Weitere Beispiele sind ein Abendessen auf der Isola Bella, eine Wanderung auf einem Baumkronenpfad in Costa Rica außerhalb der Öffnungszeiten oder der Besuch der Zitadelle von Amman bei Sonnenuntergang. In London speist die Gruppe in den Churchill Cabinet War Rooms.
Palau: Neues Ziel bei G Adventures
Palau in Ozeanien ist ein neues Ziel im Programm von G Adventures. Die neuntägige Reise führt in die abgelegenen Rock Islands, eine Inselgruppe aus Kalkstein- und Korallenformationen im Pazifik. Die Teilnehmer erkunden das Gebiet beim Kajakfahren und Schnorcheln in Begleitung von Meeresbiologen und lokalen Naturschützern.
Die Route bietet exklusiven Zugang zu geschützten Meereszonen, die von der National Geographic Pristine Seas Expedition als besonders artenreich eingestuft wurden. Die Gruppe besucht frühere Siedlungsstätten der Palauer Bevölkerung und erfährt mehr über ihre Geschichte und Kultur.
Ein weiteres Element der Reise ist die aktive Beteiligung an einem Meeresschutzprojekt: In einem geschützten Bereich setzen die Reisenden Riesenmuscheln ein, um zur Wiederherstellung lokaler Ökosysteme beizutragen.
Ergänzt wird das Programm durch Besuche historischer Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg und Wanderungen durch tropischen Regenwald. Ziel der Reise ist es laut Anbieter, die ökologischen und kulturellen Besonderheiten Palaus erfahrbar zu machen – im Austausch mit Fachleuten vor Ort und im direkten Kontakt mit der Natur.
Expertenbegleitung und lokale Förderung
Alle Touren werden von National Geographic Expedition Leaders geleitet. Zusätzlich vermitteln Fachleute aus Archäologie, Biologie, Geschichte oder Fotografie vertiefendes Wissen. Viele stammen aus den jeweiligen Regionen und bringen lokales Know-how ein.
Mit jeder Buchung wird die National Geographic Society unterstützt. Die gemeinnützige Organisation fördert Bildungs- und Naturschutzprojekte weltweit. In Peru besuchen Reisende eine Frauenkooperative, die sich für den Erhalt der Quechua-Webkunst einsetzt. In Ägypten lernen sie ein Agrarprojekt kennen, das Frauen in der Landwirtschaft stärkt.
Unterkünfte mit regionalem Charakter
Die Übernachtungen erfolgen in ausgewählten Fünf-Sterne-Häusern oder regionaltypischen Unterkünften mit hohem Standard – darunter Safari-Camps, Riads, Designhotels oder Boutique-Hotels an Unesco-Stätten. Der Bezug zur jeweiligen Destination steht im Vordergrund.
Zentralasien: Auf den Spuren der Seidenstraße
Eine 19-tägige Tour führt durch fünf zentralasiatische Länder entlang der antiken Seidenstraße. Die Gruppe besucht das Mausoleum von Timur mit einem Historiker, erlebt traditionelle kirgisische Reitspiele wie Kok-boru und erfährt mehr über die Archäologie des Issyk-Tals bei einem Kuratorenvortrag.
China: Kulturstätten und Naturschutzprojekte
Eine zehntägige Reise beginnt an der Chinesischen Mauer, führt durch die Gobi-Wüste nach Xi’an und endet in Chengdu.
Geplant sind ein Abendessen auf der Mauer, Besuche eingeschränkt zugänglicher Grottenmalereien in Dunhuang und ein Treffen mit einem Denkmalschutzexperten bei der Terrakotta-Armee. Zum Abschluss steht das Panda-Zentrum in Chengdu auf dem Programm.

