Folgenreicher Ausstand erwartet07.01.26, 12:47 Uhr
Landesweiter Generalstreik droht in Tunesien
Am 21. Januar will die mächtige Gewerkschaft UGTT Tunesien mit einem Generalstreik weitgehend lahmlegen. Besonders betroffen: öffentlicher Dienst, Verkehr und Behörden. Reisende müssten dann mit Ausfällen, Staus und erhöhter Polizeipräsenz rechnen.

Ein angekündigter Generalstreik am 21. Januar könnte Tunesien in den Ausnahmezustand versetzen. Foto: iStock/Harvepino
Tunesiens größte Gewerkschaft, die Union Générale Tunisienne du Travail (UGTT), plant für den 21. Januar einen landesweiten Generalstreik. Betroffen sind laut Medienberichten vor allem zentrale Bereiche des öffentlichen Dienstes.
Kommt es zur Arbeitsniederlegung, müssen Reisende mit erheblichen Einschränkungen, Verkehrsbehinderungen und verstärkter Polizeipräsenz rechnen. Die Behörden befürchten mögliche Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
Urlauber sollten große Menschenansammlungen, Proteste und Straßenblockaden weiträumig meiden. Den Anweisungen der Behörden ist in jedem Fall Folge zu leisten.
Am 23. Dezember war der UGTT-Vorsitzende überraschend zurückgetreten. Ob und wie sich dieser Schritt auf die Durchführung des geplanten Streiks auswirkt, ist offen.
Kommt es zur Arbeitsniederlegung, müssen Reisende mit erheblichen Einschränkungen, Verkehrsbehinderungen und verstärkter Polizeipräsenz rechnen. Die Behörden befürchten mögliche Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
Urlauber sollten große Menschenansammlungen, Proteste und Straßenblockaden weiträumig meiden. Den Anweisungen der Behörden ist in jedem Fall Folge zu leisten.
Am 23. Dezember war der UGTT-Vorsitzende überraschend zurückgetreten. Ob und wie sich dieser Schritt auf die Durchführung des geplanten Streiks auswirkt, ist offen.

