Luxusmarke der Accor-Gruppe02.01.26, 16:42 Uhr
Orient Express kündigt zweite Yacht und Segelrouten für 2027 an
Nach dem Start der Corinthian folgt 2027 die Olympian mit exklusiven Fahrten in Nord- und Südeuropa. Die luxuriösen Yachten bieten 54 Suiten, französisches Design und ein Segelsystem, das bestenfalls bis zu 100 Prozent Windantrieb ermöglicht.

Die Segelyacht Orient Express Corinthian kombiniert modernes Design mit traditioneller Segeltechnik. Foto: Accor
Die luxuriöse Produktlinie Orient Express Sailing Yachts unter der Ägide der Accor-Gruppe baut das Segment Segelkreuzfahrten zur Saison 2027 aus. Neben der Corinthian, deren erste Reisen 2026 durch das Mittelmeer und die Karibik führen, soll dann auch das Schwesterschiff Olympian im Mittelmeer und in Nordeuropa unterwegs sein.
Neue Ziele in Südeuropa und Nordeuropa
Zusätzlich zu den bisherigen Fahrplänen an der Côte d’Azur, der italienischen Riviera und in der Adria kommen neue Routen durch Griechenland, die Türkei, Großbritannien und Nordeuropa hinzu. Laut Anbieter orientieren sich alle Routen an günstigen Windverhältnissen, um den Einsatz von Segeln zu maximieren und Emissionen zu senken.
Schiffe mit 54 Suiten und französischem Design
Beide Yachten bieten 54 Suiten, alle mit privater Terrasse oder großen Panoramafenstern. Das Design stammt vom Architekten Maxime d’Angeac, der laut Orient Express Elemente früher Ozeandampfer und der goldenen Ära des Reisens modern interpretiert hat.
Die Reisen verbinden kulturelle und Naturerlebnisse an wenig besuchten Küsten mit der Küche von Sternekoch Yannick Alléno sowie Wellnessangeboten.
Routen in der östlichen Mittelmeerregion
Eine Route führt von Piräus über die Kykladen und Sporaden nach Istanbul. Eine weitere beginnt in Valletta, verläuft durch die Ionischen Inseln und entlang der Peloponnes nach Piräus.
Fahrten zwischen London, Skandinavien und Nordfrankreich
Im Norden starten Fahrten unter anderem in London. Ziele sind etwa Torquay, Cowes, Saint-Malo und Honfleur. Eine weitere Route verläuft von London über Edinburgh, Oslo und die dänischen Meerengen nach Kopenhagen. Auch der Rückweg von Kopenhagen nach London wird als eigene Route angeboten.
Yachten im Steckbrief
Die Schiffe nutzen laut Betreiber ein Segelsystem mit drei neigbaren Masten und jeweils 1.500 Quadratmeter großen Segeln. Diese Technik soll bei passenden Bedingungen bis zu 100 Prozent Segelantrieb ermöglichen. Die Yachten entstehen in Kooperation mit dem französischen Schiffbauer Chantiers de l’Atlantique.
Orient Express gehört seit 2022 zum Luxusportfolio von Accor.
Neue Ziele in Südeuropa und Nordeuropa
Zusätzlich zu den bisherigen Fahrplänen an der Côte d’Azur, der italienischen Riviera und in der Adria kommen neue Routen durch Griechenland, die Türkei, Großbritannien und Nordeuropa hinzu. Laut Anbieter orientieren sich alle Routen an günstigen Windverhältnissen, um den Einsatz von Segeln zu maximieren und Emissionen zu senken.
Schiffe mit 54 Suiten und französischem Design
Beide Yachten bieten 54 Suiten, alle mit privater Terrasse oder großen Panoramafenstern. Das Design stammt vom Architekten Maxime d’Angeac, der laut Orient Express Elemente früher Ozeandampfer und der goldenen Ära des Reisens modern interpretiert hat.
Die Reisen verbinden kulturelle und Naturerlebnisse an wenig besuchten Küsten mit der Küche von Sternekoch Yannick Alléno sowie Wellnessangeboten.
Routen in der östlichen Mittelmeerregion
Eine Route führt von Piräus über die Kykladen und Sporaden nach Istanbul. Eine weitere beginnt in Valletta, verläuft durch die Ionischen Inseln und entlang der Peloponnes nach Piräus.
Fahrten zwischen London, Skandinavien und Nordfrankreich
Im Norden starten Fahrten unter anderem in London. Ziele sind etwa Torquay, Cowes, Saint-Malo und Honfleur. Eine weitere Route verläuft von London über Edinburgh, Oslo und die dänischen Meerengen nach Kopenhagen. Auch der Rückweg von Kopenhagen nach London wird als eigene Route angeboten.
Yachten im Steckbrief
Die Schiffe nutzen laut Betreiber ein Segelsystem mit drei neigbaren Masten und jeweils 1.500 Quadratmeter großen Segeln. Diese Technik soll bei passenden Bedingungen bis zu 100 Prozent Segelantrieb ermöglichen. Die Yachten entstehen in Kooperation mit dem französischen Schiffbauer Chantiers de l’Atlantique.
Orient Express gehört seit 2022 zum Luxusportfolio von Accor.

