Hochkarätiges Turnier in 202618.12.25, 13:33 Uhr
Südafrika positioniert sich als preiswertes Golfziel
Erstmals macht die LIV-Golfserie 2026 Station in Südafrika. Die Tourismusbehörde nimmt das Event zum Anlass, das Land als attraktives Golfziel zu vermarkten – mit hochwertigen Anlagen, fairen Preisen und Erlebnissen zwischen Ozean, Weinbergen und Wildnis.

Mit der Premiere eines LIV-Golfturniers im März 2026 will Südafrika seine Rolle auf der internationalen Golfbühne stärken. Foto: South African Tourism
Südafrika wird im März 2026 erstmals Austragungsort eines LIV-Golfturniers. Gespielt wird im Club at Steyn City in Johannesburg. Damit erweitert das Land seine Präsenz auf der internationalen Golfbühne. Auch das etablierte Nedbank Golf Challenge in Sun City zählt weiterhin zu den wichtigsten Golfveranstaltungen auf dem afrikanischen Kontinent.
Vor diesem Hintergrund bewirbt die nationale Tourismusbehörde South African Tourism die Regenbogennation als ideales Ziel für Golftouristen.
500 Plätze, günstige Greenfees und ideale Bedingungen im Sommer
Wenn in Europa der Winter beginnt, startet in Südafrika die Hauptsaison für Golf. Rund 500 Plätze verteilen sich über das ganze Land. Die Spielbedingungen gelten als günstig: lange, warme Tage, vielfältige Landschaften und ein im internationalen Vergleich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Golfplätze sind für weniger als 60 Euro pro Runde bespielbar.
Vielfältige Plätze – vom Luxusresort bis zum Stadtteilclub
Der Club at Steyn City wurde vom Team um Jack Nicklaus gestaltet und liegt in einer weitläufigen Parklandschaft am Jukskei River. Breite Bahnen, Wasserflächen und zahlreiche Bunker prägen den Charakter des Platzes.
Ein Kontrast dazu ist der Soweto Country Club. 1974 von lokalen Golfern gegründet und später umfassend modernisiert, steht er heute für lokale Golftradition und städtische Erneuerung.
Zwei bekannte Plätze in der North-West-Provinz sind der Gary Player Country Club und der Lost City Golf Course in Sun City. Ersterer steht für anspruchsvolles Design, letzterer für weite Ausblicke und das typische Buschland-Klima.
Golf an Küsten, Bergen und im Busch
Die Garden Route gilt als eine der bekanntesten Golfregionen Südafrikas. In Fancourt liegen drei renommierte Plätze: The Links, Oluteniqua und Montagu. In Herolds Bay bietet Oubaai – entworfen von Ernie Els – freie Sicht auf den Ozean.
In der Nähe des Kruger-Nationalparks liegt Leopard Creek. Der Platz wurde bewusst offen zur umliegenden Natur konzipiert. Tiere wie Giraffen oder Antilopen lassen sich dort gelegentlich vom Grün aus beobachten.
Golf und Wein in den Cape Winelands
In der Weinregion rund um Stellenbosch liegen Plätze wie Pearl Valley, Erinvale und De Zalze. Die Anlagen führen durch Weinberge und Obstgärten, oft mit Blick auf die Helderberg-Berge. Viele Golfreisende kombinieren hier das Spiel mit Weinverkostungen und regionaler Küche.
An der Ostküste bietet der Zimbali Country Club in KwaZulu-Natal einen weiteren landschaftlich geprägten Kurs. Der Platz wurde von Tom Weiskopf entworfen und liegt eingebettet zwischen Küstenwald und Meer.
Südafrika als preiswerter Geheimtipp für Golfer
Neben landschaftlicher Vielfalt und internationalem Turnierkalender bietet Südafrika vergleichsweise niedrige Greenfees. Auch Unterkünfte und gastronomisches Angebot gelten als preislich attraktiv – besonders im Vergleich zu vielen europäischen Golfdestinationen.
Vor diesem Hintergrund bewirbt die nationale Tourismusbehörde South African Tourism die Regenbogennation als ideales Ziel für Golftouristen.
500 Plätze, günstige Greenfees und ideale Bedingungen im Sommer
Wenn in Europa der Winter beginnt, startet in Südafrika die Hauptsaison für Golf. Rund 500 Plätze verteilen sich über das ganze Land. Die Spielbedingungen gelten als günstig: lange, warme Tage, vielfältige Landschaften und ein im internationalen Vergleich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Golfplätze sind für weniger als 60 Euro pro Runde bespielbar.
Vielfältige Plätze – vom Luxusresort bis zum Stadtteilclub
Der Club at Steyn City wurde vom Team um Jack Nicklaus gestaltet und liegt in einer weitläufigen Parklandschaft am Jukskei River. Breite Bahnen, Wasserflächen und zahlreiche Bunker prägen den Charakter des Platzes.
Ein Kontrast dazu ist der Soweto Country Club. 1974 von lokalen Golfern gegründet und später umfassend modernisiert, steht er heute für lokale Golftradition und städtische Erneuerung.
Zwei bekannte Plätze in der North-West-Provinz sind der Gary Player Country Club und der Lost City Golf Course in Sun City. Ersterer steht für anspruchsvolles Design, letzterer für weite Ausblicke und das typische Buschland-Klima.
Golf an Küsten, Bergen und im Busch
Die Garden Route gilt als eine der bekanntesten Golfregionen Südafrikas. In Fancourt liegen drei renommierte Plätze: The Links, Oluteniqua und Montagu. In Herolds Bay bietet Oubaai – entworfen von Ernie Els – freie Sicht auf den Ozean.
In der Nähe des Kruger-Nationalparks liegt Leopard Creek. Der Platz wurde bewusst offen zur umliegenden Natur konzipiert. Tiere wie Giraffen oder Antilopen lassen sich dort gelegentlich vom Grün aus beobachten.
Golf und Wein in den Cape Winelands
In der Weinregion rund um Stellenbosch liegen Plätze wie Pearl Valley, Erinvale und De Zalze. Die Anlagen führen durch Weinberge und Obstgärten, oft mit Blick auf die Helderberg-Berge. Viele Golfreisende kombinieren hier das Spiel mit Weinverkostungen und regionaler Küche.
An der Ostküste bietet der Zimbali Country Club in KwaZulu-Natal einen weiteren landschaftlich geprägten Kurs. Der Platz wurde von Tom Weiskopf entworfen und liegt eingebettet zwischen Küstenwald und Meer.
Südafrika als preiswerter Geheimtipp für Golfer
Neben landschaftlicher Vielfalt und internationalem Turnierkalender bietet Südafrika vergleichsweise niedrige Greenfees. Auch Unterkünfte und gastronomisches Angebot gelten als preislich attraktiv – besonders im Vergleich zu vielen europäischen Golfdestinationen.

