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14 Tage, zehn Stationen
27.11.25, 11:34 Uhr

Sunny Cars gibt Tipps für Japan-Roadtrip – von Tokio bis Kyoto

Shinto-Schreine, Vulkane, Samurai-Viertel und Küstenstraßen: Sunny Cars stellt eine zweiwöchige Mietwagenroute durch Japan vor – mit Stopps am Fuji, in den Japanischen Alpen und in Kyoto, Infos zur Streckenplanung und wichtigen Reisedetails.

Zwischen Stadtlichtern und Naturwundern: Der Roadtrip mit Sunny Cars führt vorbei am ikonischen Mount Fuji. Foto: iStock/Wiphop Sathawirawong
Ein Roadtrip mit dem Urlaubsauto von Tokio bis Kyoto führt in rund 14 Tagen durch Metropolen, Küstenregionen, Vulkanlandschaften und die Japanischen Alpen. Die Strecke verbindet Sehenswürdigkeiten wie den Fuji, die Burgstadt Matsumoto und die Tempel von Kyoto. Der Münchner Mietwagen-Spezialist Sunny Cars stellt eine Route mit rund zehn Stationen vor.

Stadterlebnis Tokio

Startpunkt ist die Hauptstadt Tokio. Vor der Weiterfahrt lohnt ein Tag zur Eingewöhnung: etwa zwischen Shibuya, Shinjuku, Asakusa und den städtischen Parks. Hier können Reisende Linksverkehr und Parkhäuser kennenlernen, ohne lange Strecken zurücklegen zu müssen.

Izu-Halbinsel: Kurven und Küstenblicke

Die Fahrt auf die Izu-Halbinsel führt über die Izu Skyline durch Hügellandschaften und entlang der Küste. Bei klarer Sicht zeigen sich Ausblicke bis zum Mount Fuji. Heiße Quellen, kleine Küstenorte und Aussichtspunkte laden zu Stopps ein. Einige Abschnitte sind mautpflichtig, Parkplätze begrenzt – eine grobe Tagesplanung hilft.

Fuji-Fünf-Seen-Gebiet

Nächster Halt ist der Kawaguchi-See im Fuji-Fünf-Seen-Gebiet. Bei gutem Wetter spiegelt sich der Vulkan Fuji im Wasser. Spazierwege und Uferstraßen ermöglichen Ausblicke. Die Strecke von der Izu-Halbinsel hierher beträgt etwa 180 Kilometer.

Matsumoto: Burgstadt in den Bergen

Weiter geht es in rund drei Stunden nach Matsumoto. Die Stadt ist bekannt für ihre dunkle Holzburg aus dem 16. Jahrhundert. In den Straßen rundherum finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und Sake-Brauereien. In der Hochsaison empfiehlt sich ein Besuch außerhalb der Hauptzeiten.

Takayama und Shirakawagō

Die Route führt weiter nach Takayama. Die Altstadt mit Holzarchitektur, Märkten und Manufakturen liegt in den Japanischen Alpen. Von hier bietet sich ein Abstecher ins Bergdorf Shirakawagō an, bekannt für seine strohgedeckten Bauernhäuser. Die Straßen sind schmal und kurvig, besonders im Winter ist entsprechende Ausrüstung nötig.

Tateyama-Kurobe-Alpenroute

Wer die Hochgebirgslandschaft intensiver erleben will, kann von hier einen Tagesausflug auf die Tateyama Kurobe Alpine Route unternehmen. Die Verbindung über Seilbahnen, Busse und Tunnel bietet Ausblicke auf Stauseen und Gipfel. Die Route ist nicht ganzjährig geöffnet; aktuelle Wetter- und Betriebsinformationen sind vorab zu prüfen.

Zurück ans Meer: Kanazawa

Von den Bergen geht es zurück an die Küste nach Kanazawa. Die Stadt ist bekannt für den Landschaftsgarten Kenroku-en, Samurai-Viertel und traditionelles Handwerk. Da Parkplätze im Zentrum rar sind, empfiehlt sich ein Parkhaus am Stadtrand.

Ziel Kyoto

In Kyoto endet der Roadtrip. Die ehemalige Kaiserstadt bietet hunderte Tempel und Gärten, Teehäuser, Bambushaine und historische Gassen. Unterkünfte mit eigenem Parkplatz erleichtern den Aufenthalt, vor allem in der Hochsaison.

Praktische Hinweise zur Mietwagenreise in Japan

Für die Fahrt wird ein internationaler Führerschein oder eine offizielle Übersetzung benötigt. In Japan gilt Linksverkehr, einige Straßen sind mautpflichtig. Eine elektronische Mautkarte (IC/ETC) erleichtert die Zahlung. Besonders in den Bergen beeinflussen Jahreszeiten und Wetter die Routenwahl.