"Give Back Week"25.11.25, 10:35 Uhr
ASI Reisen setzt auf Spenden statt auf Rabatte
ASI Reisen will ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung setzen. Das Unternehmen initiiert erstmals die „Give Back Week“.

Foto: ASI Reisen
ASI Reisen will ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung setzen. Das Unternehmen initiiert erstmals die „Give Back Week“. Statt sich an den globalen Rabattaktionen der Black Week zu beteiligen, stellt ASI Reisen den Give Back Friday am 28. November in den Mittelpunkt. Die Hälfte der Einnahmen dieses Tages werden an das Sozialprojekt „Mama Sindi's Suppenküche" in Südafrika gespendet. Damit will das Unternehmen seine Überzeugung unterstreichen, dass Reisen nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Menschen in den Zielgebieten einen klaren Mehrwert schaffen soll.
„Wir möchten zeigen, dass verantwortungsvolles Wirtschaften und gesellschaftliches Engagement kein Widerspruch sind", sagt CEO Ambros Gasser. „Unsere Give Back Week ist ein Beitrag dazu, die Bedeutung nachhaltiger Wertschöpfung sichtbar zu machen, insbesondere für jene Menschen, denen wir als Reiseveranstalter sehr viel verdanken."
Die Suppenküche von Mama Sindi im Township Imizamo Yethu in Kapstadt sorgt seit vielen Jahren dafür, dass wöchentlich rund 250 Kinder aus besonders schwierigen sozialen Verhältnissen eine warme Mahlzeit erhalten. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation HIT – Help In Time schafft sie einen geschützten Rahmen, der weit über das Essen hinausgeht: Begegnung, Spiel und unbeschwerte Momente gehören ebenso dazu wie das Gefühl, gesehen zu werden.
Weitere Infos gibt es hier >>>
„Wir möchten zeigen, dass verantwortungsvolles Wirtschaften und gesellschaftliches Engagement kein Widerspruch sind", sagt CEO Ambros Gasser. „Unsere Give Back Week ist ein Beitrag dazu, die Bedeutung nachhaltiger Wertschöpfung sichtbar zu machen, insbesondere für jene Menschen, denen wir als Reiseveranstalter sehr viel verdanken."
Die Suppenküche von Mama Sindi im Township Imizamo Yethu in Kapstadt sorgt seit vielen Jahren dafür, dass wöchentlich rund 250 Kinder aus besonders schwierigen sozialen Verhältnissen eine warme Mahlzeit erhalten. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation HIT – Help In Time schafft sie einen geschützten Rahmen, der weit über das Essen hinausgeht: Begegnung, Spiel und unbeschwerte Momente gehören ebenso dazu wie das Gefühl, gesehen zu werden.
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