Streckennetz mit über 35 Zielen19.11.25, 14:52 Uhr
Start-up Nox plant europaweite Nachtzug-Offensive
Mehr Komfort, mehr Privatsphäre und preislich in Konkurrenz zu Flugverbindungen: Ab 2027 will Nox europaweit Nachtzüge mit modernen Einzel- und Doppelabteilen einsetzen. Das Streckennetz soll über 35 Städte umfassen.

Komfortabel reisen und dabei schlafen: Ab 2027 will Nox Nachtzüge mit Einzel- und Doppelabteilen durch Europa schicken. Foto: Nox
Das Berliner Mobilitäts-Start-up Nox will ab 2027 europaweite Nachtzüge mit vollständig privaten Abteilen für ein bis zwei Personen anbieten. Ziel ist es, eine Alternative zu Kurzstreckenflügen zu schaffen – preislich auf ähnlichem Niveau.
Mehr Privatsphäre in drei Zimmerkategorien
„Schlafen, während der Zug einen durch Europa bringt, ist eine großartige Idee“, sagt Nox-Mitgründer Thibault Constant. Bisher müsse man sich in Nachtzügen aber oft Kabinen mit Fremden teilen, der Komfort sei gering und die Preise höher als bei Flügen. Das will Nox ändern.
Geplant sind drei Zimmerkategorien mit zwei Meter langen Betten, Sitzbereichen samt Tisch, Stauraum und Stehhöhe. Auch Doppelbetten und Panoramafenster sind vorgesehen.
Effizienz durch Standardisierung
Mitgründer Janek Smalla bringt Erfahrungen von Flixtrain und Bolt mit. Das Raumkonzept von Nox erlaube „eine höhere Auslastung als bei klassischen Nachtzügen“, so Smalla. Standardisierte Abläufe und effizientes Operieren sollen zudem niedrigere Preise ermöglichen.
Über 35 Städte im geplanten Streckennetz
Das geplante Nox-Netz soll mehr als 35 europäische Städte verbinden – darunter Metropolen wie Paris, Rom, Barcelona, Warschau, Budapest, Stockholm, Wien, Zürich und Mailand. In Deutschland sind Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und das Rhein-Ruhr-Gebiet an das Nachtzugnetz angebunden.
Auch kleinere Ziele wie Luleå in Nordschweden, Reggio di Calabria an der italienischen Stiefelspitze oder Nizza an der Côte d’Azur sind laut Streckenplan vorgesehen. Eine schematische Übersicht des geplanten Nox-Netzes findet sich hier.
Nox hat nach eigenen Angaben bereits Waggons gesichert und steht kurz vor der Genehmigung seines Innenraumdesigns.
Raumskizzen und Preisangaben gibt es auf der Website noxmobility.com.
Mehr Privatsphäre in drei Zimmerkategorien
„Schlafen, während der Zug einen durch Europa bringt, ist eine großartige Idee“, sagt Nox-Mitgründer Thibault Constant. Bisher müsse man sich in Nachtzügen aber oft Kabinen mit Fremden teilen, der Komfort sei gering und die Preise höher als bei Flügen. Das will Nox ändern.
Geplant sind drei Zimmerkategorien mit zwei Meter langen Betten, Sitzbereichen samt Tisch, Stauraum und Stehhöhe. Auch Doppelbetten und Panoramafenster sind vorgesehen.
Effizienz durch Standardisierung
Mitgründer Janek Smalla bringt Erfahrungen von Flixtrain und Bolt mit. Das Raumkonzept von Nox erlaube „eine höhere Auslastung als bei klassischen Nachtzügen“, so Smalla. Standardisierte Abläufe und effizientes Operieren sollen zudem niedrigere Preise ermöglichen.
Über 35 Städte im geplanten Streckennetz
Das geplante Nox-Netz soll mehr als 35 europäische Städte verbinden – darunter Metropolen wie Paris, Rom, Barcelona, Warschau, Budapest, Stockholm, Wien, Zürich und Mailand. In Deutschland sind Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und das Rhein-Ruhr-Gebiet an das Nachtzugnetz angebunden.
Auch kleinere Ziele wie Luleå in Nordschweden, Reggio di Calabria an der italienischen Stiefelspitze oder Nizza an der Côte d’Azur sind laut Streckenplan vorgesehen. Eine schematische Übersicht des geplanten Nox-Netzes findet sich hier.
Nox hat nach eigenen Angaben bereits Waggons gesichert und steht kurz vor der Genehmigung seines Innenraumdesigns.
Raumskizzen und Preisangaben gibt es auf der Website noxmobility.com.

