Krisenexperte12.11.25, 12:33 Uhr
A3M warnt vor unterschätzten Risiken an Stränden
Krisenexperte A3M reagiert auf die jüngsten Unglücke auf Teneriffa und warnt vor unterschätzten Risiken an Stränden und Küsten weltweit.

Foto: iStock
Krisenexperte A3M reagiert auf die jüngsten Unglücke auf Teneriffa und warnt vor unterschätzten Risiken an Stränden und Küsten weltweit. Am vergangenen Wochenende rissen meterhohe Wellen an der Nordküste der Kanareninsel mehrere Menschen ins Meer. Es gab drei Tote. A3M appelliert an Reisende wie auch an Tourismusverantwortliche, Warnungen ernst zu nehmen beziehungsweise auf Gefahren so deutlich wie möglich hinzuweisen.
„Solche tragischen Ereignisse sind leider keine Einzelfälle“, sagt Samed Kizgin, Chief Content Officer bei A3M. „Wir beobachten weltweit immer wieder, dass Urlauber die Risiken an Stränden unterschätzen, sei es durch starke Brandung, Rip-Strömungen oder unsichtbare Unterströmungen. Selbst erfahrene Schwimmer können innerhalb von Sekunden in Lebensgefahr geraten.“
Zu den besonders gefährlichen Küsten zählen laut A3M Hanakapiai Beach (Hawaii), Bondi Beach (Australien) und Nazaré (Portugal), wo Wellen Höhen von über 20 Metern erreichen können. Auch am Playa Zicatela (Mexiko) oder Benijo Beach (Teneriffa) komme es regelmäßig zu Zwischenfällen. Oft würden sie durch plötzlich auflaufende Wellen ausgelöst, die für Ungeübte kaum vorhersehbar seien. Auch touristische Hotspots wie Bali, Thailand oder die Kanarischen Inseln warnten regelmäßig vor hohem Wellengang und gefährlichen Strömungen.
„Wer Warnschilder, Flaggen oder Anweisungen von Rettungskräften beachtet, reduziert das Risiko erheblich“, betont Kizgin. „Viele Unfälle ließen sich vermeiden, wenn Reisende die natürlichen Kräfte des Ozeans respektieren würden.“
„Solche tragischen Ereignisse sind leider keine Einzelfälle“, sagt Samed Kizgin, Chief Content Officer bei A3M. „Wir beobachten weltweit immer wieder, dass Urlauber die Risiken an Stränden unterschätzen, sei es durch starke Brandung, Rip-Strömungen oder unsichtbare Unterströmungen. Selbst erfahrene Schwimmer können innerhalb von Sekunden in Lebensgefahr geraten.“
Zu den besonders gefährlichen Küsten zählen laut A3M Hanakapiai Beach (Hawaii), Bondi Beach (Australien) und Nazaré (Portugal), wo Wellen Höhen von über 20 Metern erreichen können. Auch am Playa Zicatela (Mexiko) oder Benijo Beach (Teneriffa) komme es regelmäßig zu Zwischenfällen. Oft würden sie durch plötzlich auflaufende Wellen ausgelöst, die für Ungeübte kaum vorhersehbar seien. Auch touristische Hotspots wie Bali, Thailand oder die Kanarischen Inseln warnten regelmäßig vor hohem Wellengang und gefährlichen Strömungen.
„Wer Warnschilder, Flaggen oder Anweisungen von Rettungskräften beachtet, reduziert das Risiko erheblich“, betont Kizgin. „Viele Unfälle ließen sich vermeiden, wenn Reisende die natürlichen Kräfte des Ozeans respektieren würden.“

