Infoabende im November04.11.25, 11:20 Uhr
Kerala Tourism präsentiert sich in zwei deutschen Städten
Mit zwei Networking-Events in Hamburg und München will Kerala Tourism im November die Zusammenarbeit mit dem deutschen Markt stärken. Vertreter aus dem indischen Bundesstaat informieren die Branche persönlich, Reisebüros erhalten praxisnahe Infos für die Beratung am Counter.

Tee-Ernte in den Westghats: Die Hügel rund um Munnar zählen zu den bekanntesten Anbaugebieten Indiens. Neben Teegärten prägen Gewürzplantagen und Nebelwälder die Region. Foto: iStock/hadynyah
Kerala Tourism lädt Reisebüros, Branchenpartner und Tourismusexperten im November zu Infoabenden in Hamburg und München ein. Ziel ist es, den Kontakt zur deutschen Reisebranche zu stärken, neue Kooperationen anzustoßen und touristische Produkte aus Kerala bekannter zu machen.
Austausch und Produktwissen
Bei den Veranstaltungen präsentieren Vertreter der Tourismusindustrie aus Kerala aktuelle Angebote und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Reisebüromitarbeiter erhalten gezielte Informationen, um das Reiseziel am Counter besser beraten und vermarkten zu können.
Events in Hamburg und München
Die erste Veranstaltung findet am Montag, 10. November, um 18 Uhr im Le Méridien Hamburg statt. Zwei Tage später, am Mittwoch, 12. November, lädt Kerala Tourism ebenfalls um 18 Uhr in die Parklounge Osterwald 10 in München ein.
Um Anmeldungen wird per E-Mail an mail@gce-agency.com gebeten.
Kerala: Vielfalt an der Südwestküste Indiens
Kerala liegt an der Südwestküste Indiens und gilt als eine der vielfältigsten Tourismusregionen des Landes. Der Bundesstaat ist bekannt für seine tropischen Strände, die weitverzweigten Wasserwege, der sogenannten Backwaters, den Westghats-Gebirgszug mit seinen Tee- und Gewürzplantagen sowie die traditionelle Heilkunst Ayurveda.
Auch Kulturtourismus spielt eine wichtige Rolle: Besucher erleben klassische Tänze wie Kathakali, besuchen farbenprächtige Tempelfeste oder fahren in Hausbooten über die Lagunen. Kerala zählt zu den indischen Vorreitern in Sachen Ökotourismus und Umweltschutz und gilt als besonders fortschrittlich in den Bereichen Bildung und Gesundheit.

