Operativer Gewinn auf Vorjahresniveau30.10.25, 10:47 Uhr
Umsatzstärkstes Quartal der Lufthansa-Geschichte
Die Lufthana-Group hat den Umsatz im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um vier Prozent auf 11,2 Milliarden Euro gesteigert. Der operative Gewinn liegt auf Vorjahresniveau.

Foto: Lufthansa Group
Die Lufthana-Group hat den Umsatz im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um vier Prozent auf 11,2 Milliarden Euro gesteigert. Es war damit das umsatzstärkste Quartal in der Unternehmensgeschichte des Konzerns. Das Unternehmen hat einen operativen Gewinn von 1,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und liegt damit auf Vorjahresniveau. Für die ersten neun Monate sieht die Entwicklung des operativen Gewinns mit 1,5 Milliarden Euro deutlich besser aus. Das sind 300 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Das Konzernergebnis ist im dritten Quartal auf eine Milliarde Euro gesunken und liegt somit zwölf Prozent unter Vorjahresniveau. In den ersten neun Monaten des Jahres hat es sich insgesamt allerdings auf rund 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 830 Millionen Euro) verbessert.
Im dritten Quartal sind rund 42 Millionen Passagiere (Vorjahr: 40 Millionen) bei den Passagier-Airlines des Konzerns an Bord gegangen. Trotz des um drei Prozent gestiegenen Sitzplatzangebots konnte die Auslastung leicht auf 87,5 Prozent gesteigert werden. Insgesamt ist der Umsatz der Passagier-Airlines im dritten Quartal auf 8,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,8 Milliarden Euro) gestiegen. Die Fluggesellschaften erwirtschafteten einen operativen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro, was dem Vorjahresniveau entspricht.
Für die ersten neun Monate des Jahres summiert sich der Umsatz der Passagier-Airlines auf 23 Milliarden Euro, ein Wachstum von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der operative Gewinn hat sich deutlich auf 914 Millionen Euro (Vorjahr: 825 Millionen Euro) verbessert. Die positive Entwicklung ist laut Lufthansa im Wesentlichen auf niedrigere Treibstoffkosten, ein gestiegenes Beteiligungsergebnis sowie auf den Wegfall der finanziellen Streikbelastung im Vorjahr zurückzuführen.
„Unsere Bilanz zum dritten Quartal fällt insgesamt positiv aus“, resümiert Konzernchef Carsten Spohr. „Unverändert treibt uns aber die Sorge um, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland von unserem Erfolg zunehmend weniger profitiert, was sich allein in einer Halbierung der innerdeutschen Flüge seit 2019 aufgrund der regulatorischen Kostenentwicklung ausdrückt."
Das Konzernergebnis ist im dritten Quartal auf eine Milliarde Euro gesunken und liegt somit zwölf Prozent unter Vorjahresniveau. In den ersten neun Monaten des Jahres hat es sich insgesamt allerdings auf rund 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 830 Millionen Euro) verbessert.
Im dritten Quartal sind rund 42 Millionen Passagiere (Vorjahr: 40 Millionen) bei den Passagier-Airlines des Konzerns an Bord gegangen. Trotz des um drei Prozent gestiegenen Sitzplatzangebots konnte die Auslastung leicht auf 87,5 Prozent gesteigert werden. Insgesamt ist der Umsatz der Passagier-Airlines im dritten Quartal auf 8,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,8 Milliarden Euro) gestiegen. Die Fluggesellschaften erwirtschafteten einen operativen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro, was dem Vorjahresniveau entspricht.
Für die ersten neun Monate des Jahres summiert sich der Umsatz der Passagier-Airlines auf 23 Milliarden Euro, ein Wachstum von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der operative Gewinn hat sich deutlich auf 914 Millionen Euro (Vorjahr: 825 Millionen Euro) verbessert. Die positive Entwicklung ist laut Lufthansa im Wesentlichen auf niedrigere Treibstoffkosten, ein gestiegenes Beteiligungsergebnis sowie auf den Wegfall der finanziellen Streikbelastung im Vorjahr zurückzuführen.
„Unsere Bilanz zum dritten Quartal fällt insgesamt positiv aus“, resümiert Konzernchef Carsten Spohr. „Unverändert treibt uns aber die Sorge um, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland von unserem Erfolg zunehmend weniger profitiert, was sich allein in einer Halbierung der innerdeutschen Flüge seit 2019 aufgrund der regulatorischen Kostenentwicklung ausdrückt."

