Reisebürospiegel10.05.23, 16:24 Uhr
Umsatzdynamik flacht im April ab
Der April hat die positive Umsatzdynamik der Reisebüros aus den Vormonaten nicht fortsetzen können.

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Der April hat die positive Umsatzdynamik der Reisebüros aus den Vormonaten nicht fortsetzen können. Das zeigt der neue Tats-Reisebürospiegel. Zwar haben die Agenturen im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 beim Gesamtumsatz ein Plus von 2,1 Prozent erzielt. Allerdings reicht der Zuwachs nicht an die Raten aus dem ersten Quartal heran. Zum Vergleich: im März lag das Plus bei 13,7 Prozent. Die Touristik lag im April gegenüber 2019 immer noch mit 9,3 Prozent im Minus. Positiver Ausreißer innerhalb der Touristik sind erneut die Kreuzfahrten, die es auf ein Plus von 7,3 Prozent schaffen. Der Flugbereich liegt mit einem Zuwachs von 7,6 Prozent über dem Wert von 2019, ebenso wie die sonstigen Umsätze mit plus 14,5 Prozent.
Beim Umsatz für die ersten vier Monate des Jahres hat der April die Trendwende des Vormonats immerhin gefestigt. Lag der kumulierte Umsatz im März im Vergleich zu 2019 5,4 Prozent im Plus, bleibt er im April mit plus 4,4 Prozent annähernd stabil. Die Touristik hinkt weiterhin mit einem Minus von 10 Prozent der insgesamt positiven Entwicklung hinterher, wobei die Kreuzfahrten (+5 Prozent) weiter zugelegt haben. Der kumulierte Umsatz im Flugverkehr ist im Vergleich zum März etwas gesunken, liegt mit plus 10 Prozent aber ebenfalls über 2019. Die Zahl der Tickets holt gegenüber dem Vor-Corona-Jahr kaum auf und liegt kumuliert noch mit 18,4 Prozent im Minus (März: 18,3 Prozent). Die sonstigen Umsätze zeigen in den ersten drei Monaten gegenüber 2019 ein Plus von 15,4 Prozent.
Beim Umsatz für die ersten vier Monate des Jahres hat der April die Trendwende des Vormonats immerhin gefestigt. Lag der kumulierte Umsatz im März im Vergleich zu 2019 5,4 Prozent im Plus, bleibt er im April mit plus 4,4 Prozent annähernd stabil. Die Touristik hinkt weiterhin mit einem Minus von 10 Prozent der insgesamt positiven Entwicklung hinterher, wobei die Kreuzfahrten (+5 Prozent) weiter zugelegt haben. Der kumulierte Umsatz im Flugverkehr ist im Vergleich zum März etwas gesunken, liegt mit plus 10 Prozent aber ebenfalls über 2019. Die Zahl der Tickets holt gegenüber dem Vor-Corona-Jahr kaum auf und liegt kumuliert noch mit 18,4 Prozent im Minus (März: 18,3 Prozent). Die sonstigen Umsätze zeigen in den ersten drei Monaten gegenüber 2019 ein Plus von 15,4 Prozent.

