Africa Travel Indaba 202310.05.23, 17:07 Uhr
„Ich lerne alles so schnell es geht“
Vom 8. bis 11. Mai ist die Africa Travel Indaba (ATI) Magnet und Treffpunkt der touristischen Reisewirtschaft in Afrika.

Mit einem kräftigen Läuten einer Messingglocke auf der Eröffnungsbühne wird die Africa Travel Indaba traditionell eingeweiht. In diesem Jahr war es die neue im Amt bestellte südafrikanische Tourismusministerin Patricia de Lille und der Premierminister von KwaZulu-Natal, Nomsa Dube-Ncube, die gemeinsam die größte Reisemesse im südlichen Afrika erstmals wieder nach 2019 eröffneten.
Vom 8. bis 11. Mai ist die Africa Travel Indaba (ATI) Magnet und Treffpunkt der touristischen Reisewirtschaft in Afrika. Sie gilt als wichtigste Tourismusmesse des Kontinents und findet traditionell im renommierten Inkosi Albert Luthuli International Convention Centre in Durban statt. Die Veranstaltung bringt Teilnehmer, Veranstalter und Touristiker aus Afrika und der ganzen Welt zusammen, um die Zukunft von Reisen und Tourismus unter dem Motto „Unbegrenztes Afrika“ zu diskutieren.

Auf der Travel Indaba kommen Interessenvertreter aus dem gesamten Ökosystem der Tourismusbranche zusammen – 1.000 Einkäufer und knapp 1.000 Aussteller, Destinationsmarketingorganisationen, Hotelkonzerne, Fluggesellschaften, Reiseveranstalter und Delegationen von zehn afrikanischen Tourismusverbänden.
Das offizielle Zeremonienprogramm wurde vom neu ernannten SA Tourism Acting CEO, Nomasonto Ndlovu, geleitet, der nach dem Rücktritt von Themba Khumalo das Ruder übernimmt. In ihrer Eröffnungsrede betone Tourismusministerin Patricia De Lille, dass sie erst seit zwei Monaten an der Spitze des südafrikanischen Tourismus stehe, aber jetzt so viel wie möglich dazu lernen würde. „In diesem Jahr arbeiten wir bei Africa Travel Indaba hart daran, die Besucherzahlen vom vor-Covid-Jahr 2019 zu übertreffen, und haben schätzungsweise 6.000 Teilnehmer aus ganz Südafrika, Afrika und dem Rest der Welt“, sagte De Lille sichtlich stolz.

„Wir sind nach der Pandemie noch lange nicht über den Berg“, sagte sie, „aber der Restart ist gelungen. „Der Tourismus ist eine Schlüsselsektor in der wirtschaftlichen Erholung und Entwicklung des Landes“, erklärte sie vor den Teilnehmern. „Wir sind entschlossen, die Erholung der Tourismusbranche voranzutreiben und sicherzustellen, dass wir zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Wachstum der Wirtschaft des Kontinents beitragen."
In einem dringenden Appell an die Privatwirtschaft, forderte sie, dass der öffentliche und private Sektor sich zusammenschließen müsse, um die vielfältigen Angebote des Kontinents zu präsentieren und unvergessliche Erlebnisse für Besucher zu schaffen.
Vom 8. bis 11. Mai ist die Africa Travel Indaba (ATI) Magnet und Treffpunkt der touristischen Reisewirtschaft in Afrika. Sie gilt als wichtigste Tourismusmesse des Kontinents und findet traditionell im renommierten Inkosi Albert Luthuli International Convention Centre in Durban statt. Die Veranstaltung bringt Teilnehmer, Veranstalter und Touristiker aus Afrika und der ganzen Welt zusammen, um die Zukunft von Reisen und Tourismus unter dem Motto „Unbegrenztes Afrika“ zu diskutieren.

Auf der Travel Indaba kommen Interessenvertreter aus dem gesamten Ökosystem der Tourismusbranche zusammen – 1.000 Einkäufer und knapp 1.000 Aussteller, Destinationsmarketingorganisationen, Hotelkonzerne, Fluggesellschaften, Reiseveranstalter und Delegationen von zehn afrikanischen Tourismusverbänden.
Das offizielle Zeremonienprogramm wurde vom neu ernannten SA Tourism Acting CEO, Nomasonto Ndlovu, geleitet, der nach dem Rücktritt von Themba Khumalo das Ruder übernimmt. In ihrer Eröffnungsrede betone Tourismusministerin Patricia De Lille, dass sie erst seit zwei Monaten an der Spitze des südafrikanischen Tourismus stehe, aber jetzt so viel wie möglich dazu lernen würde. „In diesem Jahr arbeiten wir bei Africa Travel Indaba hart daran, die Besucherzahlen vom vor-Covid-Jahr 2019 zu übertreffen, und haben schätzungsweise 6.000 Teilnehmer aus ganz Südafrika, Afrika und dem Rest der Welt“, sagte De Lille sichtlich stolz.

„Wir sind nach der Pandemie noch lange nicht über den Berg“, sagte sie, „aber der Restart ist gelungen. „Der Tourismus ist eine Schlüsselsektor in der wirtschaftlichen Erholung und Entwicklung des Landes“, erklärte sie vor den Teilnehmern. „Wir sind entschlossen, die Erholung der Tourismusbranche voranzutreiben und sicherzustellen, dass wir zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Wachstum der Wirtschaft des Kontinents beitragen."
In einem dringenden Appell an die Privatwirtschaft, forderte sie, dass der öffentliche und private Sektor sich zusammenschließen müsse, um die vielfältigen Angebote des Kontinents zu präsentieren und unvergessliche Erlebnisse für Besucher zu schaffen.

