Quartalsergebnis03.05.23, 09:28 Uhr
Lufthansa-Airlines starten gut ins neue Jahr
Im ersten Quartal sind deutlich mehr Menschen mit den Airlines der Lufthansa Group geflogen als im Vorjahr.

Foto: Lufthansa
Im ersten Quartal sind deutlich mehr Menschen mit den Airlines der Lufthansa Group geflogen als im Vorjahr. Zwischen Januar und März gingen 22 Millionen Fluggäste an Bord (Vorjahr: 13 Millionen). Die Kapazität wurde aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage auf 75 Prozent des Vorkrisenniveaus im Jahr 2019 ausgeweitet. Sie lag damit im ersten Quartal 30 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Umsatz der Passagier-Airlines ist im ersten Quartal um 73 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro gestiegen. Aufgrund der Saisonalität und der Vorbereitungen für den Ausbau des Flugbetriebs in den Sommermonaten war das Ergebnis jedoch negativ. Die Passagier-Airlines verzeichneten im ersten Quartal 2023 ein operatives Ergebnis von -512 Millionen Euro. Zum Vergleich: im Vorjahr waren es -1,1 Milliarden Euro.
„Nach einem guten Auftaktquartal, in dem wir unser Ergebnis deutlich verbessern konnten, erwarten wir nun einen Reise-Boom im Sommer und im gesamten Jahr einen neuen Rekord bei unseren Verkehrserlösen“, sagt Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr. Auf touristischen Kurz- und Mittelstrecken übersteige die Nachfrage bereits das Niveau von 2019.
Der Umsatz der Passagier-Airlines ist im ersten Quartal um 73 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro gestiegen. Aufgrund der Saisonalität und der Vorbereitungen für den Ausbau des Flugbetriebs in den Sommermonaten war das Ergebnis jedoch negativ. Die Passagier-Airlines verzeichneten im ersten Quartal 2023 ein operatives Ergebnis von -512 Millionen Euro. Zum Vergleich: im Vorjahr waren es -1,1 Milliarden Euro.
„Nach einem guten Auftaktquartal, in dem wir unser Ergebnis deutlich verbessern konnten, erwarten wir nun einen Reise-Boom im Sommer und im gesamten Jahr einen neuen Rekord bei unseren Verkehrserlösen“, sagt Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr. Auf touristischen Kurz- und Mittelstrecken übersteige die Nachfrage bereits das Niveau von 2019.

