Studie19.04.23, 13:14 Uhr
Die Sicht auf Geschäftsreisen hat sich geändert
Nach den Corona-Jahren gibt es auch bei den Geschäftsreisen einen Nachholeffekt. Flexibilität gewinnt an Bedeutung.

Foto: iStock
Nach den Corona-Jahren holen die Deutschen nicht nur Urlaubsreisen nach. Auch bei den Geschäftsreisen trifft ein Nachholeffekt auf die Erkenntnis, dass sich manche Dinge eben doch besser außerhalb von Videokonferenzen und E-Mails besprechen lassen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Chefsache Business Travel“, einer Initiative von Travel Management Companies im DRV.
Demnach hat sich die Sicht auf Dienstreisen geändert. Mitarbeitende empfinden sie jetzt als willkommene Abwechslung zwischen Homeoffice und Büroalltag. Was vor Corona den Druck erhöht hat, ist jetzt wieder spannend und damit weniger stressig. Im vergangenen Jahr spürten 34 Prozent auf Geschäftsreisen ein hohes Stresslevel, 2020 waren es noch 61 Prozent.
Die Unsicherheiten aus der Corona-Zeit haben der Flexibilität eine neue Bedeutung gegeben. Umbuchungen und Stornierungen gehören zum Alltag. 2022 fühlten sich 92 Prozent der Geschäftsreisenden weniger gestresst, wenn kurzfristige Umbuchungen möglich sind. 2020 haben 77 Prozent das angegeben, 2015 nur 38 Prozent. Darum sind auch Geschäftsreisebüros, die Umbuchungen und Stornierungen effizient abwickeln können, gefragt. Während 2017 nur 22 Prozent darauf Wert legten, waren es 2022 schon 38 Prozent der Führungs- und Fachkräfte.
Im vergangenen Jahr nutzten 73 Prozent die Dienste von Geschäftsreiseprofis, vor zehn Jahren waren es lediglich 35 Prozent. „Eine professionelle Reiseorganisation, zum Beispiel durch ein Geschäftsreisebüro, trägt dazu bei, Stress zu reduzieren“, sagt Alexander Albert, Vorsitzender des Ausschusses Business Travel im DRV. „Flexible Verbindungen, Übernahme der Organisation und Buchung sowie die Vorkehrungen für effizientes Arbeiten unterwegs gehören zu den Kernkompetenzen der Profis.“
Demnach hat sich die Sicht auf Dienstreisen geändert. Mitarbeitende empfinden sie jetzt als willkommene Abwechslung zwischen Homeoffice und Büroalltag. Was vor Corona den Druck erhöht hat, ist jetzt wieder spannend und damit weniger stressig. Im vergangenen Jahr spürten 34 Prozent auf Geschäftsreisen ein hohes Stresslevel, 2020 waren es noch 61 Prozent.
Die Unsicherheiten aus der Corona-Zeit haben der Flexibilität eine neue Bedeutung gegeben. Umbuchungen und Stornierungen gehören zum Alltag. 2022 fühlten sich 92 Prozent der Geschäftsreisenden weniger gestresst, wenn kurzfristige Umbuchungen möglich sind. 2020 haben 77 Prozent das angegeben, 2015 nur 38 Prozent. Darum sind auch Geschäftsreisebüros, die Umbuchungen und Stornierungen effizient abwickeln können, gefragt. Während 2017 nur 22 Prozent darauf Wert legten, waren es 2022 schon 38 Prozent der Führungs- und Fachkräfte.
Im vergangenen Jahr nutzten 73 Prozent die Dienste von Geschäftsreiseprofis, vor zehn Jahren waren es lediglich 35 Prozent. „Eine professionelle Reiseorganisation, zum Beispiel durch ein Geschäftsreisebüro, trägt dazu bei, Stress zu reduzieren“, sagt Alexander Albert, Vorsitzender des Ausschusses Business Travel im DRV. „Flexible Verbindungen, Übernahme der Organisation und Buchung sowie die Vorkehrungen für effizientes Arbeiten unterwegs gehören zu den Kernkompetenzen der Profis.“

