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Afrika
17.04.23, 11:15 Uhr

Neues Programm zur Tourismusförderung

Der Verband ASA will eher unbekannten Region in Afrika Zugang zur Expertise der ASA-Mitglieder und zur Fachöffentlichkeit verschaffen.

Foto: ASA
Der Verband ASA (Anerkannte Spezialisten für Afrika-Reisen) hat ein neues Programm aus der Taufe gehoben, um eher unbekannten Region in Afrika Zugang zur Expertise der ASA-Mitglieder und zur Fachöffentlichkeit zu verschaffen. Das Programm „ASA Scout“ folgt dem Ansatz, Tourismus-Experten aus dem Quellmarkt Europa in eine afrikanische Destination zu bringen, um die lokalen Anbieter mit Rat und Tat zu unterstützen. Erster Gastgeber wird Sierra Leone in Westafrika sein. Das Team des jeweiligen Scout-Programms wird zusammengesetzt aus einem Mitglied des ASA-Präsidiums, einem Vertreter eines ASA-Spezialveranstalters und aus Vertretern ausgewählter Tourismus-Fachmedien. In Sierra Leone werden diesen April neben ASA-Vize-Präsident Matthias Lemcke, der auch Leiter des Namibia Tourism Board in Europa ist, der ASA-Vorstand und Geschätsführer von Diamir Erlebnisreisen, Jörg Ehrlich, Ihre Erfahrung und Expertise anbieten. Gemeinsam mit den lokalen Anbietern und Tourismuswerbern wollen sie Ideen zur Vermarktung in Europa entwickeln. Journalistisch begleitet wird die Reise von TRVL Counter.