A3M28.03.23, 10:46 Uhr
Update für Global Monitoring-System
Das Global Monitoring-System des Tübinger Krisenexperten A3M bietet den Usern jetzt neue Möglichkeiten.

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Krisenführwarn-Experte A3M hat seinem Global Monitoring-System ein Update verpasst. Die Plattform, die es ermöglicht, Reisende weltweit mit Informationen zu möglichen Risiko-Ereignissen zu versorgen, bietet den Usern künftig neue Möglichkeiten. Dazu gehören eine optimierte Lokalisierung der Reisenden und die Alarmierung basierend auf Kalendereinträgen. So haben Geschäftsreisende künftig die Möglichkeit, ihre Termine etwa aus Outlook mit ihrem Unternehmen beziehungsweise A3M zu teilen. Trägt ein Angestellter etwa einen Geschäftstermin an einem bestimmten Ort in Rom oder Paris ein, kann A3M ihn auch ohne GPS-Daten im Ernstfall über ein Risiko-Ereignis informieren.
In Zuge des Updates hat der Krisenexperte aus Tübingen das Global Monitoring-System auch präziser eingestellt. Je nach Art des Ereignisses könne A3M künftig praktisch bis auf eine Straßenecke punktgenau warnen, erklärt Firmenchef Tom Dillon. „Bereits in der Vergangenheit hatten wir die Möglichkeit, User individuell über die jeweils relevanten Gefahren in deren Region zu informieren. Künftig können wir die Daten noch passgenauer und noch besser zugeschnitten für den jeweiligen Standort liefern.“
In Zuge des Updates hat der Krisenexperte aus Tübingen das Global Monitoring-System auch präziser eingestellt. Je nach Art des Ereignisses könne A3M künftig praktisch bis auf eine Straßenecke punktgenau warnen, erklärt Firmenchef Tom Dillon. „Bereits in der Vergangenheit hatten wir die Möglichkeit, User individuell über die jeweils relevanten Gefahren in deren Region zu informieren. Künftig können wir die Daten noch passgenauer und noch besser zugeschnitten für den jeweiligen Standort liefern.“

