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DER Touristik und FTI
03.03.23, 15:14 Uhr

Veranstalter starten gut ins neue Jahr

Die ersten beiden Monate des neuen Jahres haben den Veranstaltern gute Buchungseingänge beschert. Das zeigt sich auch bei der DER Touristik und FTI.

Foto: iStock
Die ersten beiden Monate des neuen Jahres haben den Veranstaltern gute Buchungseingänge beschert. Das zeigt sich auch bei der DER Touristik und FTI. Dertour und die Schwestermarken ITS und Meiers Weltreisen verzeichneten zum Jahresanfang Buchungsumsätzen über dem Vor-Pandemie-Niveau. „Die Sommer-Buchungen lagen im Februar 70 Prozent über dem Vorjahreswert und sogar über dem Buchungstand, den wir zum selben Zeitpunkt 2019 verzeichneten", berichtet Ingo Burmester, CEO DER Touristik Central Europe. Insbesondere die Familienbuchungen entwickelten sich positiv. „Wir sehen, dass viele Familien die bessere Planbarkeit in diesem Jahr nutzen. Sie sichern sich attraktive Frühbucher-Angebote und Familien-Specials, um damit ihr Reisebudget zu entlasten." Die Nachfrage nach Städtetrips und Fernreisen zieht bei der DER Touristik ebenfalls spürbar an.

Auch die FTI Group stellt für dieses Jahr einen starken Fernreisetrend fest. „Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Fernstrecke bei uns ein prozentual hoch zweistelliges Wachstum“, sagt CEO Ralph Schiller. Treiber sind dabei unter anderem Asien und Ostafrika. „Viele Länder waren aufgrund von Covid noch bis vor wenigen Monaten nicht bereisbar. Die Sehnsucht, diese Ziele überhaupt wieder beziehungsweise sie ohne Restriktionen entdecken zu dürfen, ist bei Urlaubern spürbar groß.“ Nach wie vor hoch ist die Nachfrage auch nach Reisen in die USA und nach Kanada, in die Karibik und in die Region Indischer Ozean. Im Pauschalbereich sind bei FTI aktuell vor allem Ägypten, Spanien mit den Balearen und Kanaren, die griechischen Inseln und die Emirate mit Dubai, Abu Dhabi und Ras Al Khaimah gefragt. Die türkische Ägäis und Riviera waren bis zum Erdbeben in der Türkei ebenfalls unter den Top-Favoriten der Urlauber. „Seit dem Unglück ist die Nachfrage etwas verhaltener, wir gehen aber aufgrund unserer Erfahrungen davon aus, dass es sich nur um einen temporären Dämpfer handelt“, prognostiziert Schiller.