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Krisenmanagement
09.01.23, 10:04 Uhr

Krisenexperte A3M aktualisiert die Risk Map

Krisenexperte A3M hat zum Jahreswechsel die neueste Version der Risk Map veröffentlicht.

Foto: A3M
Krisenexperte A3M hat zum Jahreswechsel die neueste Version der Risk Map veröffentlicht. Erwartungsgemäß ergibt sich insbesondere durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ein verändertes Bild. Die höchste Risikostufe gilt zudem für den Iran infolge der gewaltsamen Proteste und Festnahmen. Stabilisiert hat sich die Lage in Äthiopien aufgrund des Friedensabkommens vom November. Erneute Eskalationen lassen sich jedoch nicht ausschließen. Verbessert hat sich auch die Lage in den Regionen Mardin und Diyarbakir im Südosten der Türkei. Aufgrund der anstehenden Wahlen in diesem Jahr sind auch hier dennoch wieder gewaltsame Zwischenfälle denkbar. Eine Verschlechterung der Sicherheitslage gibt es zudem in mehreren Ländern Süd- und Mittelamerikas. Dies gilt für den Süden Kolumbiens ebenso wie für Regionen in Peru sowie im Ostern Nicaraguas. Die Risk Map zum Download.