Anzeige
Anzeige
30.11.22, 09:14 Uhr

Okinawa. Zeitlos schön.

Okinawa ist ein subtropisches Paradies und unterscheidet sich in Geschichte, Kultur und Natur vom Festland Japans. Mehr als 160 Inseln erstrecken sich auf einer Gesamtfläche von über 2.000 Quadratkilometern. Die Hauptstadt Naha gilt als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum.

Okinawa ist die südlichste Präfektur Japans. Verteilt auf den zahlreichen Inseln, die auf dem Luft- und Seeweg gut miteinander verbunden sind, leben 1,4 Millionen Einwohner. Geprägt von unberührter, ursprünglicher Natur- und Artenvielfalt bei ganzjährig mildem Klima gilt Okinawa als Mekka für Wassersport-Fans. Die eindrucksvolle Unterwasserwelt der Präfektur zählt zu den farbenprächtigsten der ganzen Welt. Weit über 250 verschiedene Korallenarten lassen sich an den tausenden Korallenbänken und -riffen vor den Inseln Okinawas ausmachen.

Eine Besonderheit ist, dass Okinawa eine eigenständige Kultur entwickelt hat, die heute noch von den Einflüssen des einstigen Ryukyu-Königreichs geprägt ist. Handwerkliche Erzeugnisse wie Töpferwaren und Lackarbeiten, die vielfältige Regionalküche und dort ursprüngliche Kampfkunstsportarten, wie etwa Karate oder Kobudo, sind fester Bestandteil der Kultur. Seit dem Jahr 2000 zählen zudem neun historische Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Als Insel des Gesangs und des Tanzes bekannt, wird in Okinawa bis heute auch das immaterielle Kulturerbe gepflegt. Als Beispiel dient der Ryukyu-Tanz, der sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat.

Insgesamt ist Okinawa mit 35 Inlands- und 18 internationalen Flughäfen gut verbunden. Die großen Airlines wie Lufthansa, All Nippon Airlines oder Japan Airlines fliegen mehrmals am Tag von deutschen und anderen europäischen Flughäfen nach Japan. In nur 2,5 Stunden erreichen Urlauber und Gäste Naha von Tokio aus. Okinawa ist ebenfalls mit den größeren Städten in Japan sehr gut vernetzt.

Expedienten, die Okinawa-Experte werden wollen, können am E-Learning teilnehmen. Hier sind nutzwertige Informationen und Tipps hinterlegt, die für das Beratungsgespräch wichtig sind. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es auch ein persönliches Abschlusszertifikat. Zum E-Learning



Furuzamami Beach: Dieser Ort hat vom Schwimmen bis zum Tauchen alles im Angebot. Der wunderschöne weiße Strand ist ein beliebtes Reiseziel, um tropische Fische und Korallen aus der Nähe zu sehen.



Kulinarische Vielfalt: Die reiche Natur- und Artenvielfalt Okinawas lässt sich ebenso an der vielfältigen Auswahl an frischen Lebensmitteln wie Fisch, Gemüse und Meeresfrüchten bemessen. So ist beispielsweise die violette Süßkartoffel eine Besonderheit, die gerne verwendet wird. Die stark mineralhaltigen Böden sorgen hierbei für intensiven Geschmack und das durchgehend milde Klima für ein üppiges Wachstum.



Lebensmittel als Medizin: Die Einwohner bezeichnen gesunde Speisen als »Kusuimun«, was in etwa mit dem Begriff »Medizin« zu übersetzen ist. Eine typische Mahlzeit ist etwa das »Champuru«, ein Pfannengericht mit einem großen Gemüseanteil. Schweinefleischgerichte, frischer Seetang und viel Fisch stehen ebenfalls auf dem Speiseplan.



Der Schlüssel zu einem langen Leben: Okinawa zählt zu den wenigen »Blauen Zonen«. Das sind Gebiete, in denen die Einwohner mit einem überdurchschnittlich langen Leben gesegnet sind. Der Schlüssel liegt unter anderem in den traditionellen Essgewohnheiten.



Das Erbe des Ryukyu-Königreichs macht Okinawas Kultur so einzigartig. Besucher können diese hautnah miterleben und an den regelmäßigen Festen wie dem Shurijo-Castle-Festival teilnehmen oder die Handwerkskunst, wie die traditionelle Färbetechnik »Bingata, selbst ausprobieren.



Okinawas wunderbare Unterwasserwelt: Kajaks, Korallen und weiße Strände – die Unterwasserflora und -fauna sind hier gleichermaßen beeindruckend wie die wunderschönen Strände und das kristallblaue Meer der Inseln. Der schiere Überfluss an Farben sucht seinesgleichen. Ob auf Kume, Kerama, Miyako oder Yaeyama: Okinawa gilt als eines der besten Reiseziele für Wassersportler und Taucher auf der ganzen Welt.



Prunkvolle Tradition: Die traditionelle okinawanische Kleidung heißt Ryuso. Während der Zeit des Ryukyu-Königreichs kennzeichneten Farbe, Muster und Stoff der Kleidung den sozialen Status des Trägers.



Ob mit dem Kayak durch die Mangroven, Trekking-Touren oder ein Ausflug zu spektakulären Wasserfällen – es gibt viel zu unternehmen. Iriomote und der Yamburu Nationalpark zählen zudem zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Für die Einreise genügen:
• dreifache Corona-Impfung oder negativer PCR-Test (max. 72 Stunden vor Abflug)
• gelockerte Einreisebestimmungen in Japan seit dem 11. Oktober 2022
• deutsche Besucher benötigen für kurzfristige geschäftliche und touristische Aufenthalte kein Visum mehr
• keine Begrenzung mehr für die Zahl der täglichen Einreisen von Ausländern
• Verwendung von Masken in Restaurants, Touristenattrak-tionen und Verkehrsmitteln