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Staffelprovision
02.11.22, 10:42 Uhr

Olimar hebt die Umsatzstufen an

Olimar folgt dem Beispiel anderer Veranstalter und hebt die Umsatzstufen für die Staffelprovision in der neuen Saison an.

Foto: iStock
Olimar will sich auch in der Saison 2022/23 als fairer und verlässlicher Partner der Reisebüros erweisen und hält an der Mindest-Grundprovision von zehn Prozent fest. Die Umsatzstufen für die Provisionsstaffeln werden dagegen entsprechend der erwarteten Geschäftsentwicklung nach oben angepasst. Ab einem Vorjahres-Umsatz von 35.000 Euro gibt es elf Prozent. Ab 80.000 Euro Umsatz steigt die Provision auf zwölf Prozent. Erreicht ein Reisebüro einen Umsatz von 120.000 Euro, zahlt Olimar den Höchstsatz von 12,5 Prozent. „Die stationären Reisebüros sind unsere wichtigsten Vertriebspartner“, sagt Geschäftsführer Markus Zahn. „Mit der hohen Investition in die zehn Prozent Mindestprovision erhalten diese eine gute Grundabsicherung ganz ohne Abzüge.“ Nach einer „recht zufriedenstellenden“ ersten post-corona Saison 2021/22 hat Olimar über 90 Prozent des Umsatz aus dem Vorkrisenjahr 2018/19 erreicht.