Lufthansa Group27.10.22, 09:48 Uhr
Milliarden-Gewinn im dritten Quartal
Die Lufthansa Group hat im dritten Quartal einen operativen Gewinn von 1,1 Milliarden Euro erzielt.

Foto: Lufthansa
Die Lufthansa Group hat im dritten Quartal einen operativen Gewinn von 1,1 Milliarden Euro erzielt. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres lag der operative Gewinn noch bei 251 Millionen Euro. Der Konzernumsatz hat sich mit 10,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. „Die Lufthansa Group hat die Pandemie wirtschaftlich hinter sich gelassen und blickt optimistisch nach vorne. Denn die Lust zu reisen und damit die Nachfrage nach Flugtickets ist weiter ungebrochen“, sagt Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr.
Von Juli bis September sind mehr als 33 Millionen Passagiere mit den Airlines der Lufthansa Group geflogen (Vorjahreszeitraum: 20 Millionen). Der durchschnittliche Sitzladefaktor lag mit gut 86 Prozent wieder auf dem Niveau der Rekordjahre vor der Corona-Pandemie. In der Business und First Class waren die Flugzeuge im dritten Quartal sogar besser gebucht als 2019. Ein Zeichen dafür, dass sich die Buchungszahlen bei Geschäftsreisenden weiter erholten. Mittlerweile liegt der Umsatz in diesem Segment wieder bei rund 70 Prozent des Vorkrisenniveaus.
Passagier-Airlines fliegen Gewinn ein
Duch die gute Nachfrage und starke Durchschnittserlöse kehrte das Segment der Passagier-Airlines mit 709 Millionen Euro (Vorjahr: -193 Millionen Euro) in die Gewinnzone zurück. Auch in der Einzelbetrachtung konnten alle Airlines einen operativen Gewinn erwirtschaften. Belastet wurde Ergebnis im dritten Quartal durch Kosten für Unregelmäßigkeiten im Flugverkehr in Höhe von 239 Millionen Euro.
Als Folge der positiven Entwicklung wollen die Konzern-Töchter Austrian Airlines und Brussels Airlines die verbliebenen staatlichen Stabilisierungsmittel bis Ende des Jahres vorzeitig zurückzahlen. In Österreich wird Austrian Airlines die noch offenen 210 Millionen Euro des Gesamtkredites tilgen, in Belgien wird Brussels Airlines 290 Millionen Euro zurückzahlen. Damit sollen Ende des Jahres sämtliche Stabilisierungsmaßnahmen vorzeitig auslaufen.
Im vierten Quartal planen die Fluggesellschaften die Lufthansa-Gruppe, mit rund 80 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 zu fliegen. Trotz der üblichen saisonalen Abschwächung des Geschäfts wird erneut ein operativer Gewinn erwartet.
Von Juli bis September sind mehr als 33 Millionen Passagiere mit den Airlines der Lufthansa Group geflogen (Vorjahreszeitraum: 20 Millionen). Der durchschnittliche Sitzladefaktor lag mit gut 86 Prozent wieder auf dem Niveau der Rekordjahre vor der Corona-Pandemie. In der Business und First Class waren die Flugzeuge im dritten Quartal sogar besser gebucht als 2019. Ein Zeichen dafür, dass sich die Buchungszahlen bei Geschäftsreisenden weiter erholten. Mittlerweile liegt der Umsatz in diesem Segment wieder bei rund 70 Prozent des Vorkrisenniveaus.
Passagier-Airlines fliegen Gewinn ein
Duch die gute Nachfrage und starke Durchschnittserlöse kehrte das Segment der Passagier-Airlines mit 709 Millionen Euro (Vorjahr: -193 Millionen Euro) in die Gewinnzone zurück. Auch in der Einzelbetrachtung konnten alle Airlines einen operativen Gewinn erwirtschaften. Belastet wurde Ergebnis im dritten Quartal durch Kosten für Unregelmäßigkeiten im Flugverkehr in Höhe von 239 Millionen Euro.
Als Folge der positiven Entwicklung wollen die Konzern-Töchter Austrian Airlines und Brussels Airlines die verbliebenen staatlichen Stabilisierungsmittel bis Ende des Jahres vorzeitig zurückzahlen. In Österreich wird Austrian Airlines die noch offenen 210 Millionen Euro des Gesamtkredites tilgen, in Belgien wird Brussels Airlines 290 Millionen Euro zurückzahlen. Damit sollen Ende des Jahres sämtliche Stabilisierungsmaßnahmen vorzeitig auslaufen.
Im vierten Quartal planen die Fluggesellschaften die Lufthansa-Gruppe, mit rund 80 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 zu fliegen. Trotz der üblichen saisonalen Abschwächung des Geschäfts wird erneut ein operativer Gewinn erwartet.

