Sustainable Aviation Fuel18.10.22, 16:26 Uhr
TUI setzt auf nachhaltigen Flugkraftstoff
TUI verkündet eine Kooperation mit dem spanischen Energieunternehmen Cepsa zur Nutzung von nachhaltigem Flugkraftstoff.

Foto: iStock
Im November will TUI eine umfassende Nachhaltigkeitsagenda vorstellen. Im Vorfeld verkündet der Konzern jetzt eine Kooperation mit dem spanischen Energieunternehmen Cepsa zur Förderung der Produktion und zur Lieferung von nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF).
SAF gilt als wichtiges Instrument, um den CO2-Fußabdruck des Luftverkehrs zu verringern. Die Kraftstoffe werden aus kreislauffähigen Rohstoffen hergestellt, die nicht mit Nahrungsmittelressourcen konkurrieren. Dazu gehören gebrauchte Speiseöle, tierische Non-Food-Abfälle oder biologisch abbaubare Abfälle aus verschiedenen Industriezweigen. Sie ermöglichen eine Reduzierung der Flugzeugemissionen um bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin.
TUI will den Kunden ab spätestens 2050 emissionsfreies Reisen ermöglichen. „Jedes Geschäftsfeld, ob TUI Hotels & Resorts, Kreuzfahrten oder Fluggesellschaften, hat Ziele und einen klaren Fahrplan. Wichtig sind zusätzlich Zwischenschritte, wir wollen und müssen Net-Zero schneller als 2050 erreichen“, sagt Thomas Ellerbeck, Chief Sustainability Officer und Mitglied des Group Executive Committe der TUI Group.
Noch ist SAF nur in begrenzten Mengen verfügbar und teurer als herkömmlicher Kraftstoff aus Erdöl. TUI sieht hier ein großes Potenzial und will sich dafür einsetzen, SAF umfassend nutzbar zu machen, damit es langfristig zu marktfähigen Preisen produziert werden kann. Cepsa beliefert TUI nicht nur mit Kerosin und künftig auch mit SAF, sondern in einigen Destinationen überdies mit Treibstoff für Reisebusse und für die Schiffe der Kreuzfahrtsparte. Auch in diesen Bereichen wollen die Unternehmen die Dekarbonisierung vorantreiben.
SAF gilt als wichtiges Instrument, um den CO2-Fußabdruck des Luftverkehrs zu verringern. Die Kraftstoffe werden aus kreislauffähigen Rohstoffen hergestellt, die nicht mit Nahrungsmittelressourcen konkurrieren. Dazu gehören gebrauchte Speiseöle, tierische Non-Food-Abfälle oder biologisch abbaubare Abfälle aus verschiedenen Industriezweigen. Sie ermöglichen eine Reduzierung der Flugzeugemissionen um bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin.
TUI will den Kunden ab spätestens 2050 emissionsfreies Reisen ermöglichen. „Jedes Geschäftsfeld, ob TUI Hotels & Resorts, Kreuzfahrten oder Fluggesellschaften, hat Ziele und einen klaren Fahrplan. Wichtig sind zusätzlich Zwischenschritte, wir wollen und müssen Net-Zero schneller als 2050 erreichen“, sagt Thomas Ellerbeck, Chief Sustainability Officer und Mitglied des Group Executive Committe der TUI Group.
Noch ist SAF nur in begrenzten Mengen verfügbar und teurer als herkömmlicher Kraftstoff aus Erdöl. TUI sieht hier ein großes Potenzial und will sich dafür einsetzen, SAF umfassend nutzbar zu machen, damit es langfristig zu marktfähigen Preisen produziert werden kann. Cepsa beliefert TUI nicht nur mit Kerosin und künftig auch mit SAF, sondern in einigen Destinationen überdies mit Treibstoff für Reisebusse und für die Schiffe der Kreuzfahrtsparte. Auch in diesen Bereichen wollen die Unternehmen die Dekarbonisierung vorantreiben.

