Amex GBT04.10.22, 16:35 Uhr
Wie die Hotelpreise im nächsten Jahr steigen
American Express Global Business Consulting (Amex GBC) hat die jährliche Prognose zur Entwicklung der Hotelpreise veröffentlicht.

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American Express Global Business Consulting (Amex GBC), der Beratungszweig von Amex GBT, hat die jährliche Prognose zur Entwicklung der Hotelpreise veröffentlicht. Aufgrund steigender Energiekosten und einem Anziehen der Nachfrage müssen Reisende 2023 voraussichtlich tiefer in die Tasche greifen. Die Prognosen reichen von plus 0,9 Prozent in Tel Aviv bis plus 30 Prozent in Buenos Aires. In Europa werden Preissteigerungen von plus 6,2 Prozent in London bis plus zehn Prozent in Paris erwartet.
In Deutschland wurden die Reisebeschränkungen durch Covid-19 später als in anderen europäischen Ländern aufgehoben. Die nächsten zwölf Monate könnten laut Amex daher eine steigende Nachfrage nach Konferenzen und Messen bringen. Für Frankfurt, einem wichtigen Standort für Meetings und Events, werden Preissteigerungen von 7,5 Prozent prognostiziert. Damit befindet sich die Main-Metropole auf etwa gleichem Niveau wie Amsterdam, Seattle, San Francisco, und Sao Paolo.
Die Studie „Hotel Prices 2023“ steht kostenlos und ohne Anmeldung zum Download bereit.
In Deutschland wurden die Reisebeschränkungen durch Covid-19 später als in anderen europäischen Ländern aufgehoben. Die nächsten zwölf Monate könnten laut Amex daher eine steigende Nachfrage nach Konferenzen und Messen bringen. Für Frankfurt, einem wichtigen Standort für Meetings und Events, werden Preissteigerungen von 7,5 Prozent prognostiziert. Damit befindet sich die Main-Metropole auf etwa gleichem Niveau wie Amsterdam, Seattle, San Francisco, und Sao Paolo.
Die Studie „Hotel Prices 2023“ steht kostenlos und ohne Anmeldung zum Download bereit.

