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DER Touristik
04.10.22, 16:25 Uhr

Umsatzstaffeln werden leicht angehoben

Die DER Touristik will mit den neuen Vertriebskonditionen ein Zeichen für „Stabilität, Transparenz und Partnerschaftlichkeit“ setzen.

Foto: DER Touristik
Die DER Touristik will mit den Vertriebskonditionen für das touristische Geschäftsjahr 2022/23 ein Zeichen für „Stabilität, Transparenz und Partnerschaftlichkeit“ setzen. Die grundlegende Logik und Struktur des Provisionsmodells wurden beibehalten. Unverändert ist für das Erreichen der zehnprozentigen Grundprovision ein Jahresumsatz von mindestens 110.000 Euro im touristischen Geschäftsjahr 2021/22 nötig. Die Spitzenprovision liegt weiterhin bei 14 Prozent, die Aldiana-Umsätze fließen auch künftig in den Gesamtumsatz ein, und der DER Touristik Bonus honoriert erneut Buchungen der Hotelmarken Sentido, Aldiana, Calimera, Cooee und Playitas zusätzlich.

Änderungen gibt es bei den Umsatzstaffeln, die „der aktuellen Marktsituation angeglichen und leicht angehoben“ werden. Nach wie vor liegen sie jedoch unter dem Vor-Pandemie-Niveau. „Wir möchten gemeinsam mit unseren Reisebüro-Partnern wachsen. Deshalb halten wir bewusst an niedrigen Umsatzhürden für die Qualifizierung für Grund- und DER Touristik Provision sowie für den DER Touristik Bonus fest", erläutert Nils Casmir, Director Sales und Key Account Management. „Aus demselben Grund sind auch die Umsatzstaffeln trotz leichter Anpassung weiterhin niedriger als sie es im Vor-Pandemie-Modell von 2018/19 waren."

Darüber hinaus sollen die Reisebüros mit Take More auch im kommenden Jahr Chancen für Zusatzerträge erhalten. Mit „Take More %" bekommen sie auf bestimmte Produkte eine garantierte und teilweise erhöhte Provision. Ab dem neuen Geschäftsjahr gibt es 15 Prozent auf das gesamte Mietwagenprodukt, auch auf alle Mietwagen aus den Länderprogrammen, die bisher normal verprovisioniert wurden. Dertour Deluxe-Kreuzfahrten werden mit zwölf Prozent vergütet, Dertour Kreuzfahren und Flussreisen mit jeweils zehn Prozent und Gruppenreisen je nach Gruppengröße mit bis zu 16 Prozent ab der ersten Buchung. Darüber hinaus sollen mit „Take More +" weiterhin unterjährige Provisionsaktionen aufgelegt werden.

Die Auszahlung der Grundprovision im Folgemonat der Buchung behält die DER Touristik ebenfalls bei. Auch die Zusatzprovisionen errechnen sich weiterhin nach dem Eingang der Buchung und nicht nach dem Reisedatum. Das soll für maximale Transparenz und Planbarkeit sorgen und sich positiv auf die Liquidität der Reisebüros auswirken.