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Provision
29.09.22, 12:54 Uhr

Aida Cruises lässt Umsatzklassen unverändert

Aida Cruises will sich den Reisebüros mit dem neuen Provisionsmodell als verlässlicher Partner präsentieren.

Foto: iStock
Aida Cruises will sich den Reisebüros mit dem neuen Provisionsmodell 2022/23 als stabiler und verlässlicher Partner präsentieren. Die Umsatzklassen und die Premium-Provisionierung bleiben unverändert. Insgesamt gibt es sieben Umsatzklassen. Die Einstufung erfolgt auf Basis des Gesamtumsatzes 2021/22 ohne Rückstufungsrisiken.

„Seit Mai 2022 sind alle zwölf Aida-Schiffe wieder in Fahrt. Nach dem erfolgreichen Sommergeschäft sind wir auch für die Wintersaison zuversichtlich. Darüber hinaus ist unsere Gesamtkapazität im Vergleich zu 2019 durch die Indienststellung der Aida-Cosma deutlich gestiegen. Damit sind die Voraussetzungen für unsere Vertriebspartner bestens, um die nächsthöhere Umsatz- und Provisionsstufe zu erreichen", sagt Alexander Ewig, Senior Vice President Marketing & Sales.

Alle Vertriebspartner erhalten mindestens zehn Prozent Grundprovision ab der ersten Buchung auf alle Premium- und Premium All-inclusive-Buchungen. Umsatzstarke Agenturen können bis zu 14 Prozent Provision erreichen. Die Flug-, Transfer- und Bahnumsätze werden mit dem Provisionssatz des An- und Abreisepakets von acht Prozent vergütet, bei Premium-Buchungen mit zehn Prozent.

Der Fokus auf Premium und Premium All-inclusive -Buchungen wird durch die Premium-Provision von plus zwei Prozent auf die Grundprovision fortgesetzt. Damit will Aida den Veränderungen im Buchungsverhalten der Kunden nachkommen, die sich zwar kurzfristiger entscheiden, aber höherwertig buchen. Auch im Geschäftsjahr 2022/23 soll es keine Provisionsrückforderungen bei rückläufigen Umsätzen geben.