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Veranstalter und Reisebüros verlieren 4,8 Milliarden Euro:

Kurztextbspl1196: Pancetta pastrami pork chop pig cow capicola, salami ball tip. Prosciutto short ribs burgdoggen buffalo ground round corned beef chislic.

Harte Zeiten für die Branche. Der DRV hat ausgerechnet, dass die deutschen Veranstalter und Reisebüros wegen der Corona-Krise alleine bis Ende April mehr als 4,8 Milliarden Euro durch Umsatzausfälle verlieren. Und der Finanzbedarf wird weiter steigen, wenn die Krise länger anhält. „Ein Schutzschirm für die Reisewirtschaft ist jetzt dringend notwendig. Die Politik ist gefordert, diese Umsatzausfälle mit einer Beihilfe auszugleichen", fordert DRV Präsident Norbert Fiebig. Eine Alternative sieht der Verband darin, dass die Kunden einstweilen auf die Barauszahlung der bereits entrichteten Reisepreise verzichten und stattdessen eine Reisegutschrift des Veranstalters erhalten, inklusive Staatsgarantie. Diese könne dann zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat, in dem jeweiligen Reisebüro eingelöst werden.

Zur "Schutzschirm"-Aktion des DRV geht es hier