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Corona-Pandemie
17.08.22, 15:46 Uhr

Chile ändert die Einreisebedingungen

Zum 1. September gelten für die Einreise nach Chile neue Regeln. Geimpfte benötigen keinen PCR-Test mehr.

Foto: iStock
Zum 1. September gelten für die Einreise nach Chile neue Regeln. Zusätzlich zu den Ausweispapieren muss dann bei der Einreise ein Impfnachweis vorgelegt werden. Einen negativen Corona-Test müssen Geimpfte nicht mehr nachweisen. Nur Reisende, deren Impfungen nicht auf dem neuesten Stand sind, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der bislang notwendige Mobilitätspass, der nur an geimpfte Reisende ausgegeben wurde, ist für das Betreten öffentlicher Einrichtungen nicht mehr erforderlich. Auch die bislang notwendige C19-Erklärung muss nicht mehr ausgefüllt werden. "In Chile wollen wir die Einreise von geimpften Touristen fördern. Deshalb haben wir unsere Grenzkontrollverfahren verbessert, um sie zu vereinfachen", sagt die Unterstaatssekretärin für Tourismus, Verónica Kunze.