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Akwaba Afrika
18.07.22, 11:04 Uhr

Buchungen wieder auf Vor-Krisen-Niveau

Akwaba Afrika hat bereits jetzt das Buchungsvolumen von 2019 erreicht. Der Ertrag hinkt allerdings hinterher.

Foto: iStock
Der Leipziger Spezialveranstalter Akwaba Afrika hat bereits jetzt das Buchungsvolumen von 2019 erreicht. Die Gründe für die positive Entwicklung liegen zum einen in den mittlerweile wieder vereinfachten Einreisebestimmungen vieler afrikanischer Länder und zum anderen in einem Nachholeffekt, nachdem zu Beginn der Corona-Pandemie etlichen Reisen storniert wurden. „Wir freuen uns, dass unsere Gäste Akwaba Afrika das Vertrauen in eine solide Reiseplanung entgegenbringen und sich nicht mehr durch die Politik verunsichern lassen," sagt Vertriebsleiter Johannes Soeder. Akwaba Afrika hatte 2020 gegen die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes geklagt und in zwei Instanzen verloren. „Diese Entscheidung hat uns damals die Chance genommen, bereits kurz nach Pandemiebeginn wirtschaftlich tragfähig auf eigenen Beinen zu stehen," resümiert Geschäftsführer David Heidler. Auch wenn viele Buchungen wieder den Umsatz von 2019 generierten, so hinke der Ertrag hinterher. Heidler: „Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus resultierenden Wechselkursverluste sowie gestiegene Treibstoffkosten schmälern gerade bei langfristig gebuchten Reisen unsere Margen. Die Verbraucher müssen sich auf steigende Reisepreise einstellen.“