Provision12.07.22, 14:02 Uhr
Schauinsland hebt die Staffelstufen an
Schauinsland hat die Provisionsregelung für das kommende Geschäftsjahr 2022/23 veröffentlicht. Die Staffelstufen wurden angepasst.

Foto: Schauinsland-Reisen
Schauinsland-Reisen hat die Provisionsregelung für das kommende Geschäftsjahr 2022/23 veröffentlicht und führt das Provisionssystem in seinen Grundzügen fort. Allerdings wurden die Umsatzstufen für die Staffelprovision angehoben. „Seit der letzten Anpassung der Staffeln vor fünf Jahren hat Schauinsland seinen Umsatz erheblich gesteigert und auch das Angebot deutlich erweitert. Daher ist eine Anpassung nicht zu vermeiden", sagt Vertriebsleiter Detlef Schroer. Auch falle die Anpassung bei weitem nicht so stark aus, wie es die Entwicklung verlangen würde. Der Veranstalter rechnet in diesem Jahr mit einem deutlich zweistelligen Umsatzplus gegenüber dem Jahr vor der Pandemie. Außerdem hat sich der Schnittumsatz der Reisebüros bei den Duisburgern im Vergleich zur Vor-Coronazeit nahezu verdoppelt.
Nach wie vor bekommen die Reisebüros ab der ersten Buchung zehn Prozent Provision. Ab 125.000 Euro Umsatz gibt es 10,7 Prozent, ab 200.000 Euro 11,2 Prozent und ab 250.000 Euro 11,7 Prozent. Ab 300.000 Euro Umsatz steigt der Provisionssatz auf 12,2 Prozent und ab 375.000 Euro auf 12,7 Prozent. Den Höchstsatz von 13 Prozent zahlt der Veranstalter ab 450.000 Euro Umsatz. Nur-Flug-Buchungen werden weiterhin mit zehn Prozent vergütet. Auch gibt es weiterhin die volle Provision auf Steuern und Gebühren sowie auf preisreduzierte Angebote. „Wir sorgen weiterhin für auskömmliche Provisionszahlungen und möchten auch in Zukunft bestmögliche Provisionen zahlen. Den Reisebüros signalisieren wir damit, dass wir weiterhin auf eine faire Partnerschaft auf Augenhöhe setzen", betont Schroer.
Nach wie vor bekommen die Reisebüros ab der ersten Buchung zehn Prozent Provision. Ab 125.000 Euro Umsatz gibt es 10,7 Prozent, ab 200.000 Euro 11,2 Prozent und ab 250.000 Euro 11,7 Prozent. Ab 300.000 Euro Umsatz steigt der Provisionssatz auf 12,2 Prozent und ab 375.000 Euro auf 12,7 Prozent. Den Höchstsatz von 13 Prozent zahlt der Veranstalter ab 450.000 Euro Umsatz. Nur-Flug-Buchungen werden weiterhin mit zehn Prozent vergütet. Auch gibt es weiterhin die volle Provision auf Steuern und Gebühren sowie auf preisreduzierte Angebote. „Wir sorgen weiterhin für auskömmliche Provisionszahlungen und möchten auch in Zukunft bestmögliche Provisionen zahlen. Den Reisebüros signalisieren wir damit, dass wir weiterhin auf eine faire Partnerschaft auf Augenhöhe setzen", betont Schroer.

