"Ocean Conference"08.07.22, 15:22 Uhr
Iberostar stellt Plan zum Küstenschutz vor
Die Iberostar-Gruppe hat auf der „Ocean Conference“ der Vereinten Nationen in Lissabon ihren Plan zum Küstenschutz vorgestellt.

Foto: iStock
Die Iberostar-Gruppe hat auf der „Ocean Conference“ der Vereinten Nationen, die vergangene Woche in Lissabon stattfand, ihren Fahrplan vorgestellt, mit dem sie zur Verbesserung der Küstengesundheit in allen Iberostar-Reisezielen beitragen will. Neben der Pflege und dem Schutz von Korallenriffen, Mangroven, Dünen und Seegras hat sich das Unternehmen fünf Ziele gesetzt, um die Ökosysteme am Meer und an den Küsten zu schützen. Dazu gehören die CO2-Neutralität bis 2030, die Regenerierung und qualitative Verbesserung der Strände und des Meeres sowie die Förderung eines sozial gerechten Tourismus durch die Einbindung der lokalen Gemeinden und Förderung alternativer Lebensgrundlagen.
Konkret verpflichtet sich die Gruppe, in allen Hotels Projekte zum Küstenschutz durchzuführen, mit lokalen Interessengruppen in den Zielgebieten zusammenzuarbeiten, rund 500.000 Tonnen CO2-Emissionen aufzufangen, das Bewusstsein der Reisenden für den Schutz der Strände zu schärfen und mindestens 25 Prozen der Flächen in allen Iberostar-Anlagen in Grünflächen umzuwandeln. „Der Schutz der Ozeane muss unabdingbarer Bestandteil für jede Art von Tourismus sein, der an den Küsten stattfindet“, sagt Gloria Fluxà, Vice President und CSO der Iberostar Group. Reisende wollen den Strand, das Meer und die dortigen Freizeitangebote genießen und unsere Aufgabe hierbei ist es, sicherzustellen, daß Besucher den lokalen Gemeinden respektvoll begegnen und der Tourismus zum Wohl der lokalen Wirtschaft beiträgt."
Konkret verpflichtet sich die Gruppe, in allen Hotels Projekte zum Küstenschutz durchzuführen, mit lokalen Interessengruppen in den Zielgebieten zusammenzuarbeiten, rund 500.000 Tonnen CO2-Emissionen aufzufangen, das Bewusstsein der Reisenden für den Schutz der Strände zu schärfen und mindestens 25 Prozen der Flächen in allen Iberostar-Anlagen in Grünflächen umzuwandeln. „Der Schutz der Ozeane muss unabdingbarer Bestandteil für jede Art von Tourismus sein, der an den Küsten stattfindet“, sagt Gloria Fluxà, Vice President und CSO der Iberostar Group. Reisende wollen den Strand, das Meer und die dortigen Freizeitangebote genießen und unsere Aufgabe hierbei ist es, sicherzustellen, daß Besucher den lokalen Gemeinden respektvoll begegnen und der Tourismus zum Wohl der lokalen Wirtschaft beiträgt."

