Streik04.07.22, 17:25 Uhr
SAS muss jeden zweiten Flug streichen
Weil sich SAS nicht mit den Piloten auf einen Tarifvertrag einigen konnte, sind die Piloten in den Streik getreten.

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Weil sich SAS nicht mit der Pilotengeswerkschaft auf einen Tarifvertrag einigen konnte, sind die Piloten in den Streik getreten. Die Airline geht davon aus, dass rund 50 Prozent aller Flüge ausfallen müssen. Pro Tag seien davon rund 30.000 Passagiere betroffen. Nicht vom Streik betroffen sind die Flüge von SAS Link, SAS Connect und Wetlease-Partnern wie Air Baltic und City Jet. Passagiere können Tickets für Flüge bis 9. Juli kostenlos umbuchen.
„Ein Streik zu diesem Zeitpunkt ist für SAS verheerend und setzt die Zukunft des Unternehmens zusammen mit den Arbeitsplätzen Tausender Kollegen aufs Spiel“, kritisiert CEO Anko van der Werff erwartungsgemäß den Ausstand der Piloten. Diese wiederum werfen der Airline-Führung vor, ein Recht auf Wiedereinstellung von während der Pandemie entlassenen Piloten außer Kraft gesetzt zu haben.
„Ein Streik zu diesem Zeitpunkt ist für SAS verheerend und setzt die Zukunft des Unternehmens zusammen mit den Arbeitsplätzen Tausender Kollegen aufs Spiel“, kritisiert CEO Anko van der Werff erwartungsgemäß den Ausstand der Piloten. Diese wiederum werfen der Airline-Führung vor, ein Recht auf Wiedereinstellung von während der Pandemie entlassenen Piloten außer Kraft gesetzt zu haben.

