Sommersaison28.06.22, 09:17 Uhr
TUI legt in den Zielgebieten nach
Zum Ferienstart in den ersten Bundesländern unterstreicht TUI-Deutschland-Chef Stefan Baumert die optimistische Prognose für die Sommersaison.

Foto: TRVL Counter
Zum Ferienstart in den ersten Bundesländern unterstreicht TUI-Deutschland-Chef Stefan Baumert die optimistische Prognose für die Sommersaison. Insbesondere in den letzten Wochen sei die Nachfrage extrem stark und liege durchgängig über dem Niveau von 2019. „Wir holen rasant auf und sind mehr als zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr ein Sommergeschäft sehen, das an 2019 herankommt."
Vor allem die etablierten Reiseziele rund ums Mittelmeer brummen. Antalya hat sich dabei auf Platz zwei hinter Mallorca geschoben. Hier plant TUI mit 1,5 Millionen Gästen konzernweit ein Wachstum im Vergleich zu 2019. Auch Griechenland werde weiterhin stark nachgefragt und erwarte im Sommer ein Allzeithoch. „Kreta steuert auf eine Rekordsaison zu", so Baumert. Portugal, Zypern und Ägypten legten aktuell ebenfalls kräftig zu.
Um noch Reserven für das Last-Minute-Geschäft zu haben, hat TUI in den Zielgebieten nachverhandelt und sich zusätzliche Betten gesichert. Insbesondere auf mehreren griechischen Inseln liefen erfolgreiche Nachverhandlungen mit den Hotels. Gleiches gelte für die Türkei, die Kanarischen Inseln, Ägypten, Zypern und die Kapverden. Lediglich auf den griechischen Inseln Kos und Rhodos werde es Ende Juli und Anfang August eng. Auch für die Monate September und Oktober ziehen die Buchungen in Hannover seit einigen Tagen kräftig an. Für Antalya hat der Marktführer bereits die erste Zusatzmaschine in den Herbstferien aufgelegt und über 18.000 zusätzliche Flugsitze ins Programm genommen.
Trotz fast täglicher Horrormeldungen über die Zustände an den Flughäfen, erwartet Baumert für die meisten Kunden keine Probleme. „Trotz aller Herausforderungen aufgrund von Personalengpässen in der Branche werden die Ferien für die überwiegende Mehrheit reibungslos verlaufen.“ Der Flugplan der Tuifly-Maschinen bleibe ebenso bestehen wie die Planungen für zusätzliche Reserveflugzeuge zu Spitzenzeiten. Die Anzahl an Mitarbeitenden an allen Kundenkontaktpunkten, insbesondere an den Kunden-Hotlines, seien aufgestockt und auch die persönliche Präsenz in den Urlaubsländern zum Sommer auf über 700 Reiseleiterinnen und Reiseleiter deutlich erhöht worden.
Vor allem die etablierten Reiseziele rund ums Mittelmeer brummen. Antalya hat sich dabei auf Platz zwei hinter Mallorca geschoben. Hier plant TUI mit 1,5 Millionen Gästen konzernweit ein Wachstum im Vergleich zu 2019. Auch Griechenland werde weiterhin stark nachgefragt und erwarte im Sommer ein Allzeithoch. „Kreta steuert auf eine Rekordsaison zu", so Baumert. Portugal, Zypern und Ägypten legten aktuell ebenfalls kräftig zu.
Um noch Reserven für das Last-Minute-Geschäft zu haben, hat TUI in den Zielgebieten nachverhandelt und sich zusätzliche Betten gesichert. Insbesondere auf mehreren griechischen Inseln liefen erfolgreiche Nachverhandlungen mit den Hotels. Gleiches gelte für die Türkei, die Kanarischen Inseln, Ägypten, Zypern und die Kapverden. Lediglich auf den griechischen Inseln Kos und Rhodos werde es Ende Juli und Anfang August eng. Auch für die Monate September und Oktober ziehen die Buchungen in Hannover seit einigen Tagen kräftig an. Für Antalya hat der Marktführer bereits die erste Zusatzmaschine in den Herbstferien aufgelegt und über 18.000 zusätzliche Flugsitze ins Programm genommen.
Trotz fast täglicher Horrormeldungen über die Zustände an den Flughäfen, erwartet Baumert für die meisten Kunden keine Probleme. „Trotz aller Herausforderungen aufgrund von Personalengpässen in der Branche werden die Ferien für die überwiegende Mehrheit reibungslos verlaufen.“ Der Flugplan der Tuifly-Maschinen bleibe ebenso bestehen wie die Planungen für zusätzliche Reserveflugzeuge zu Spitzenzeiten. Die Anzahl an Mitarbeitenden an allen Kundenkontaktpunkten, insbesondere an den Kunden-Hotlines, seien aufgestockt und auch die persönliche Präsenz in den Urlaubsländern zum Sommer auf über 700 Reiseleiterinnen und Reiseleiter deutlich erhöht worden.

