ANZEIGE25.06.22, 07:00 Uhr
Oman - Vielfalt wie aus 1001 Nacht
OMAN Die Landschaften des Sultanats locken mit Kontrasten wie goldenen Sanddünen und saftig grünen Oasen, imposanten unterirdischen Höhlen und bis zu 3.000 Meter hohen Gipfeln sowie kilometerlangen Sandstränden und Küsten mit schroffen Klippen

Steil geht es hinauf ins Hajar Hochgebirge, auf dem Weg lohnen Stopps an den vielen historischen Stätten. Zum Kontrast bilden die Täler eine paradiesische Kulisse für Spaziergänge und Wanderungen, wie zum Beispiel im Wadi Shab, Wadi Tiwi oder Wadi Bani Khalid.
Wie ein riesiger Sandgürtel zieht sich die Wüste Rub Al Khali, übersetzt „das leere Viertel“, entlang der nordwestlichen Grenze des Omans. Sie zählt zu den lebensfeindlichsten Regionen unseres Planeten, dennoch lohnt sich ein besuch der entlegenen Gegend mit seinen bis zu 300 Meter hohen, terrakottafarbenen Dünen. Wanderungen werden für Wüsteneinsteiger wie auch für für Aktivreisende angeboten. Bei einem Tee am Lagerfeuer lauscht man den Geschichten der Beduinen und lässt den Tag ausklingen mit einem unvergesslichen Blick auf den prachtvollen Nachthimmel.
Vielfalt an der Küste
Knapp 1.700 Kilometer lang misst die Küste des Sultanats, das auf dieser Stecke eine Fülle an unterschiedlichen Landschaften vereint. Im Norden nahe der Hauptstadt locken Strände mit glatten Kieselsteinen zum Badevergnügen, und Schnorchler können wenige Kilometer vor der Küste mit Walhaien schwimmen. An den naturbelassenen Sandstränden von Ras Al Jinz an der Ostspitze des Sultanats finden sich Meeresschildkröten zur Eiablage ein. Im Süden in der Region Dhofar wechseln sich raue, mit üppigem Grün bewachsene Klippen mit langen Sandstränden ab. An der Grenze zum Jemen staunen Urlauber über die steil ins Meer fallende Berghänge.
Majestätische Hochgebirge
Kurvenreiche Straßen führen über steile Pisten, für die ein Fahrzeug mit Allradantrieb notwendig ist, hinauf ins Hajar Hochgebirge. Hier treffen Besucher auf die zwei bekanntesten Berge des Sultanats: Jabal Akhdar ist für seine malerischen, in den Felsen gehauene Terrassengärten berühmt und wird daher auch der Grüne Berg genannt. Und Jabal Shams, der mit seinen 3.075 Metern als höchster Punkt des Landes gilt.

Kontakt für Reiseveranstalter und Reisebüros:
Ministry of Heritage and Tourism Oman – Tourism Office Germany
Lieb Management & Beteiligungs GmbH
Tobias Bandara & Katharina Braun
Bavariaring 38, 80336 München
E-Mail: oman@lieb-management.de
Melden Sie sich bei Interesse gerne unter www.lieb-management.de/Oman zu unserem Oman-Newsletter an! Weitere Informationen unter www.experienceoman.om
Vielfalt an der Küste
Knapp 1.700 Kilometer lang misst die Küste des Sultanats, das auf dieser Stecke eine Fülle an unterschiedlichen Landschaften vereint. Im Norden nahe der Hauptstadt locken Strände mit glatten Kieselsteinen zum Badevergnügen, und Schnorchler können wenige Kilometer vor der Küste mit Walhaien schwimmen. An den naturbelassenen Sandstränden von Ras Al Jinz an der Ostspitze des Sultanats finden sich Meeresschildkröten zur Eiablage ein. Im Süden in der Region Dhofar wechseln sich raue, mit üppigem Grün bewachsene Klippen mit langen Sandstränden ab. An der Grenze zum Jemen staunen Urlauber über die steil ins Meer fallende Berghänge.
Majestätische Hochgebirge
Kurvenreiche Straßen führen über steile Pisten, für die ein Fahrzeug mit Allradantrieb notwendig ist, hinauf ins Hajar Hochgebirge. Hier treffen Besucher auf die zwei bekanntesten Berge des Sultanats: Jabal Akhdar ist für seine malerischen, in den Felsen gehauene Terrassengärten berühmt und wird daher auch der Grüne Berg genannt. Und Jabal Shams, der mit seinen 3.075 Metern als höchster Punkt des Landes gilt.
Kontakt für Reiseveranstalter und Reisebüros:
Ministry of Heritage and Tourism Oman – Tourism Office Germany
Lieb Management & Beteiligungs GmbH
Tobias Bandara & Katharina Braun
Bavariaring 38, 80336 München
E-Mail: oman@lieb-management.de
Melden Sie sich bei Interesse gerne unter www.lieb-management.de/Oman zu unserem Oman-Newsletter an! Weitere Informationen unter www.experienceoman.om

