Aktionsbündnis Tourismusvielfalt23.05.22, 10:12 Uhr
Verbände wollen enger zusammenarbeiten
Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt will kleineren Verbänden in der Touristik einen Zugang zur Politik ermöglichen.

Foto: iStock
Die Mitglieder des Aktionsbündnisses Tourismusvielfalt (ATV) wollen künftig intensiver zusammenarbeiten. Das ist ein Ergebnis einer Klausurtagung in Berlin. Die Vereinigung aus 28 touristischen Branchenverbänden war vor zwei Jahren als Reaktion auf die Corona-Krise gegründet worden. Zu den Themen, die das Bündnis künftig stärker ins Auge fassen will, gehören ein engerer Kontakt und stärkerer Austausch mit der Politik. Ein Ziel besteht darin, kleineren Verbänden in der Touristik einen Zugang zur Politik zu ermöglichen. Auch deren Themen seien für einen funktionierenden Gesamt-Tourismus wichtig.
„Es geht für uns weiter nach vorne“, sagt ATV-Sprecher Michael Buller. „Wir haben viele Punkte und Themen angestoßen und bewegt, dies wollen wir fortsetzen. Wir sind auch offen für neue Verbände und Gruppen, die sich dem Bündnis anschließen wollen. Wir sind breit aufgestellt, aber wir freuen uns über alle, die fehlende Bereiche im ATV mit Fachkompetenz ergänzen können.“
Am Rande der Tagung trafen sich die Teilnehmer in Berlin mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Tourismus der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Zierke, Frank Junge, Rita Hagl-Kehl und Lena Werner. Während der Besprechung konnte das Bündnis die unterschiedlichen Perspektiven von Partnern aus Segmenten wie Jugend- oder Bildungsreisen, aber auch Reiseführer erläutern. Die Gesprächsrunde war das erste persönliche Treffen mit den Abgeordneten der SPD und das Folgegespräch einer ersten Diskussion per Video. Beide Seiten haben sich auf eine Fortsetzung des Dialogs geeinigt. „Da die geplante nationale Plattform der Touristik erst 2023 starten wird, brauchen wir jetzt schon eine aktive Kommunikation, weil die Herausforderungen nicht warten werden“, so Buller.
Zu den Mitgliedern des ATV gehören die Verbände Allianz Selbständiger Reiseunternehmen (ASR), Verband Internet Reisevertrieb (VIR), Forum Anders Reisen, Bundesverband Deutscher Umnibusunternehmen (BDO), Internationaler Verband der Paketer (VPR), Deutscher Ferienhausverband und Verband der Fährschiffahrt und Fährtouristik (VFF).
„Es geht für uns weiter nach vorne“, sagt ATV-Sprecher Michael Buller. „Wir haben viele Punkte und Themen angestoßen und bewegt, dies wollen wir fortsetzen. Wir sind auch offen für neue Verbände und Gruppen, die sich dem Bündnis anschließen wollen. Wir sind breit aufgestellt, aber wir freuen uns über alle, die fehlende Bereiche im ATV mit Fachkompetenz ergänzen können.“
Am Rande der Tagung trafen sich die Teilnehmer in Berlin mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Tourismus der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Zierke, Frank Junge, Rita Hagl-Kehl und Lena Werner. Während der Besprechung konnte das Bündnis die unterschiedlichen Perspektiven von Partnern aus Segmenten wie Jugend- oder Bildungsreisen, aber auch Reiseführer erläutern. Die Gesprächsrunde war das erste persönliche Treffen mit den Abgeordneten der SPD und das Folgegespräch einer ersten Diskussion per Video. Beide Seiten haben sich auf eine Fortsetzung des Dialogs geeinigt. „Da die geplante nationale Plattform der Touristik erst 2023 starten wird, brauchen wir jetzt schon eine aktive Kommunikation, weil die Herausforderungen nicht warten werden“, so Buller.
Zu den Mitgliedern des ATV gehören die Verbände Allianz Selbständiger Reiseunternehmen (ASR), Verband Internet Reisevertrieb (VIR), Forum Anders Reisen, Bundesverband Deutscher Umnibusunternehmen (BDO), Internationaler Verband der Paketer (VPR), Deutscher Ferienhausverband und Verband der Fährschiffahrt und Fährtouristik (VFF).

