Deutschland18.05.22, 11:26 Uhr
Tourismus-Wegweiser wird auf Eis gelegt
Nach fast zwei Jahren wird der Informations-Service "Tourismus-Wegweiser" eingemottet. Er dokumentiert die Corona-Einschränkungen in den Bundesländern.

Foto: iStock
Fast zwei Jahre lang hat die Informations-Datenbank „Tourismus-Wegweiser“ des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die Corona-Einschränkungen in den Bundesländern dokumentiert und war ein viel genutztes Hilfsmittel für die Planung von Reisen in Deutschland. Von Juni an wird das Tool nicht mehr aktualisiert. Gründe sind der deutliche Rückgang der pandemiebedingten Reiseeinschränkungen und damit verbunden ein Rückgang der Nutzerzahlen.
"Wir freuen uns, dass der Tourismuswegweiser bis auf Weiteres eingestellt werden kann, weil die Corona-Beschränkungen weitgehend entfallen sind“, sagt sagt Projektleiter Dirk Rogl. „Sollte sich die Lage wieder verändern, bleiben wir im Falle einer erneuten Verschärfung der pandemischen Situation technisch einsatzfähig, um das von den Reisenden gut genutzte Tool wieder zu reaktivieren."
Der Info-Service war seit Juli 2020 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) beauftragt worden. Das Tool hat seitdem mehr als 15 Millionen Abfragen sowohl über die Website Tourismus-Wegweiser.de als auch im Open-Data-Prinzip über Schnittstellen zu Web-Sites und Mobile Apps von Medienpartnern wie dem ADAC und der Deutschen Zentrale für Tourismus registriert.
"Wir freuen uns, dass der Tourismuswegweiser bis auf Weiteres eingestellt werden kann, weil die Corona-Beschränkungen weitgehend entfallen sind“, sagt sagt Projektleiter Dirk Rogl. „Sollte sich die Lage wieder verändern, bleiben wir im Falle einer erneuten Verschärfung der pandemischen Situation technisch einsatzfähig, um das von den Reisenden gut genutzte Tool wieder zu reaktivieren."
Der Info-Service war seit Juli 2020 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) beauftragt worden. Das Tool hat seitdem mehr als 15 Millionen Abfragen sowohl über die Website Tourismus-Wegweiser.de als auch im Open-Data-Prinzip über Schnittstellen zu Web-Sites und Mobile Apps von Medienpartnern wie dem ADAC und der Deutschen Zentrale für Tourismus registriert.

