Voice4Africa17.05.22, 10:42 Uhr
Afrika-Initiative wirbt für CO2-Kompensation
Die touristische Initiative „Voice4Africa“ plädiert für CO2-Kompensationen, die direkt der afrikanischen Bevölkerung zugute kommen.

Foto: iStock
Angesichts der wieder zunehmenden Flugreisen nach Afrika plädiert die touristische Initiative „Voice4Africa“ für CO2-Kompensationen, die der afrikanischen Bevölkerung zugute kommen. „Langstreckenflüge bringen eine Verantwortung für die Reisenden mit sich, im Hinblick auf das Klima, aber auch in Bezug auf die Bevölkerung in den Urlaubszielen", erklärt Hanna Kleber, Initiatorin von Voice4Africa. „CO2-Kompensationszahlungen sollten deswegen direkt in Klimaschutzprojekte vor Ort investiert werden, damit auch die Menschen in den Destinationen davon profitieren." Über etablierte Programme wie Compensaid der Lufthansa Gruppe oder Atmosfair könnten Reisende ihre Flüge durch CO2-Abgaben ausgleichen und dadurch indirekt Projekte in Afrika unterstützen.
Auch die Partner von Voice4Africa engagieren sich für Nachhaltigkeits-Projekte in Afrika. Einige Veranstalter leisten Kompensationszahlungen an Initiativen wie Atmosfair, andere kooperieren direkt mit Projekten in Afrika und unterstützen sie mit CO2-Ausgleichszahlungen. Zum Beispiel können Kunden des Veranstalters Abendsonne Afrika, die ihren CO2-Fußabdruck ausgleichen wollen, das Projekt „Root2Fruit“ unterstützen. Hier werden Bäume in Malawi gepflanzt, die die Bodenfruchtbarkeit erhöhen, Erosion verhindern und gleichzeitig das Klima verbessern. Durch die Pflanzungen werden zudem Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung geschaffen.
Auch die Partner von Voice4Africa engagieren sich für Nachhaltigkeits-Projekte in Afrika. Einige Veranstalter leisten Kompensationszahlungen an Initiativen wie Atmosfair, andere kooperieren direkt mit Projekten in Afrika und unterstützen sie mit CO2-Ausgleichszahlungen. Zum Beispiel können Kunden des Veranstalters Abendsonne Afrika, die ihren CO2-Fußabdruck ausgleichen wollen, das Projekt „Root2Fruit“ unterstützen. Hier werden Bäume in Malawi gepflanzt, die die Bodenfruchtbarkeit erhöhen, Erosion verhindern und gleichzeitig das Klima verbessern. Durch die Pflanzungen werden zudem Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung geschaffen.

