Aktionsbündnis Tourismusvielfalt05.04.22, 16:46 Uhr
Verbände fordern erneut Dialogplattform
Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt erneuert seine Forderung nach einer baldigen Einführung der im Koalitionsvertrag angekündigten Dialogplattform.

Foto: iStock
Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV), in dem sich 28 Branchenverbände zusammengeschlossen haben, erneuert seine Forderung nach einer baldigen Einführung der im Koalitionsvertrag angekündigten Dialogplattform für die Tourismusindustrie. Drängende Gegenwartsthemen wie Krisenbewältigung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und nicht zuletzt der eklatante Fachkräftemangel duldeten keinen Aufschub. „Die Politik muss jetzt zeigen, dass die im Koalitionsvertrag angekündigte nationale Plattform für Tourismus mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis war“, so ATV-Sprecher Michael Buller.
Überlegungen, die Dialogplattform ausschließlich aus Branchengrößen zusammenzustellen, erteilt das Aktionsbündnis eine Absage. Vielmehr sei es existenziell, darin die gesamte Bandbreite der Touristikbranche abzubilden und auch Nischenanbieter miteinzubeziehen. Nur so könne die Politik Kenntnis über alle Sorgen und Bedürfnisse der unterschiedlichen touristischen Player erhalten und sich ihrer annehmen.
„Wir plädieren zudem entschieden für entsprechende Unterausschüsse innerhalb der Dialogplattform, die sich aus den Fachspezialisten der jeweiligen Gegenwarts- und Zukunftsherausforderungen zusammensetzen“, ergänzt Michael Buller. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel, die immer noch präsente Corona-Pandemie und nicht zuletzt globale Wirtschaftskrisen aufgrund von Kriegshandlungen innerhalb Europas bedürften spezifischer Dialogschwerpunkte und Diskussionsansätze.
Überlegungen, die Dialogplattform ausschließlich aus Branchengrößen zusammenzustellen, erteilt das Aktionsbündnis eine Absage. Vielmehr sei es existenziell, darin die gesamte Bandbreite der Touristikbranche abzubilden und auch Nischenanbieter miteinzubeziehen. Nur so könne die Politik Kenntnis über alle Sorgen und Bedürfnisse der unterschiedlichen touristischen Player erhalten und sich ihrer annehmen.
„Wir plädieren zudem entschieden für entsprechende Unterausschüsse innerhalb der Dialogplattform, die sich aus den Fachspezialisten der jeweiligen Gegenwarts- und Zukunftsherausforderungen zusammensetzen“, ergänzt Michael Buller. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel, die immer noch präsente Corona-Pandemie und nicht zuletzt globale Wirtschaftskrisen aufgrund von Kriegshandlungen innerhalb Europas bedürften spezifischer Dialogschwerpunkte und Diskussionsansätze.

