Antalya01.04.22, 12:22 Uhr
Treffen im Zeichen des Türkei-Tourismus
Unter dem Motto „Sunny Future of Turkish Tourism“ haben sich diese Woche Branchenvertreter in Antalya getroffen.

Foto: Sun Express
Unter dem Motto „Sunny Future of Turkish Tourism“ haben sich diese Woche auf Einladung von Sun Express Branchenvertreter in Antalya getroffen. Neben DRV-Präsident Norbert Fiebig und dem deutschen Konsul für Antalya, Wolfgang Wessel, folgten Vertreter aller namhaften Grossveranstalter im Türkeitourismus und viele Vertreter aus der örtlichen Hotellerie sowie von Incoming Agenturen und aus der Politik der Einladung. Jana Schimke, Vorsitzende des Tourismusauschusses im Deutschen Bundestag, wandte sich per Videobotschaft an die Teilnehmer. Diskutiert wurde über Fragen der Zusammenarbeit, Chancen für den Sommer 2022 und die mittelfristig positive Entwicklung der Destination Türkei trotz der andauernden Pandemielage und der global politischen Situation.
„Die starken Buchungszahlen für den Sommer 2022 zeigen, dass deutsche Urlauber sich nach wie vor auf die Türkei als sicheres, nahes und günstiges Reiseland verlassen und freuen“, zeigte sich Max Kownatzki, CEO von Sun Express, optimistisch. Für die deutsch-türkische Fluggesellschaft bleibt Deutschland auch nach der Pandemie wichtigster Quellmarkt. Sun Express fliegt diesen Sommer wieder den täglichen Riviera-Shuttle ab 15 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Am stärksten aufgestockt hat die Airline in Düsseldorf, Wien, Köln, München und Frankfurt mit bis zu sechs täglichen Direktflügen. Als eine Konsequenz der Veranstaltung werden bereits Möglichkeiten geprüft, neben der eigenen Boeing-Flotte zusätzliche Kapazitäten für den Sommer zusammenzuziehen, um der Nachfrage gerecht zu werden.
„Die starken Buchungszahlen für den Sommer 2022 zeigen, dass deutsche Urlauber sich nach wie vor auf die Türkei als sicheres, nahes und günstiges Reiseland verlassen und freuen“, zeigte sich Max Kownatzki, CEO von Sun Express, optimistisch. Für die deutsch-türkische Fluggesellschaft bleibt Deutschland auch nach der Pandemie wichtigster Quellmarkt. Sun Express fliegt diesen Sommer wieder den täglichen Riviera-Shuttle ab 15 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Am stärksten aufgestockt hat die Airline in Düsseldorf, Wien, Köln, München und Frankfurt mit bis zu sechs täglichen Direktflügen. Als eine Konsequenz der Veranstaltung werden bereits Möglichkeiten geprüft, neben der eigenen Boeing-Flotte zusätzliche Kapazitäten für den Sommer zusammenzuziehen, um der Nachfrage gerecht zu werden.

