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26.03.22, 01:00 Uhr

Abenteuer hoch vier in Atlantik-Kanada

Eurowings Discover fliegt jetzt direkt von Frankfurt nach Halifax und Nova Scotia. Ein guter Grund, die vier Provinzen New Brunswick, Neufundland und Labrador, Nova Scotia und Prince Edward Island vorzustellen.

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Eurowings Discover, die neue Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group, fliegt in rund 6,5 Stunden direkt von Frankfurt nach Halifax, Nova Scotia. Beste Reisezeiten sind der Frühling, Sommer und Herbst. Weitere Infos


NEW BRUNSWICK. Die große Weite des Landes zeigt sich mit atemberaubender Natur

Hotspot für Walbeobachtung Neben seinen weitläufigen Landschaften, Sanddünen und dem wärmsten Meerwasser Kanadas bietet New Brunswick einige der besten Spots für die Walbeobachtung.
Zu den Walen in der Bay of Fundy gehören Finnwale, seltene Glattwale, Buckelwale und Zwergwale. Fachkundig geführte Touren finden von Juni bis September statt. Bei einer Ausfahrt auf hohe See können Besucher auch Schweinswale, Robben und Seevögel beobachten. https://tourismnewbrunswick.ca


Die Einwohner von New Brunswick, eine Mischung aus Briten, Schotten, Iren, Französisch-Akadiern und First Nations, lieben es, ihre Provinz mit Besuchern zu teilen. Während die Provinz für seine Natur, Parks und Strände bekannt ist, bieten viele Städte und Dörfer wie Moncton und Dieppe Kleinstadtcharme, eine einzigartige Kultur und authentische Küche. Die Provinzhauptstadt Fredericton am Saint John River ist für die Beaverbrook Art Gallery und den Historic Garrison District bekannt.

Zu den Highlights in New Brunswick gehören zweifellos die Walbeobachtung in geführten Touren. New Brunswick bietet einige der besten Möglichkeiten zur Walbeobachtung wie auch der höchste Gezeitenhub der Welt an der Bay of Fundy. Diese lassen sich am besten bei den Hopewell Rocks erkunden, wo Besucher bei Ebbe um die berühmten „Flowerpot Rocks" herumlaufen und zusehen können, wie das Meer langsam verschwindet. Saftige Austern, Jakobsmuscheln, Krabben, Lachs und Forellen machen New Brunswick zu einem Paradies für Liebhaber von Fisch und Meeresfrüchten. Für viele ist der Hummer der Hochgenuss, der gekocht – mit geschmolzener Butter zum Dippen –, einfach gegrillt oder als Mittelpunkt eines aufwendigeren Gerichts serviert wird.

Tipp: Im Sommermonat Juli findet in der malerischen Küstenstadt Shediac, die als Welt-Hummerhauptstadt bekannt ist, das jährliche Lobster Festival statt.



Grand Anse Der malerische Küstenort auf der Akadischen Halbinsel im Nordosten von New Brunswick ist bekannt für seinen blauweiß-roten Leuchtturm sowie für seine hohen Klippen und seinen malerischen Strand.
Fredericton Das Netz an Rad- und Wanderwegen wird ständig ausgebaut. Über 120 Kilometer lassen sich auf beiden Seiten des Saint John River erkunden. Die passenden Gefährte gibt es leihweise in den örtlichen Fahrradgeschäften.
Mispec Beach Am bekannten Strand der Hafenstadt Saint John gehen nicht nur Standup-Paddler in ihren Neoprenanzügen in die kalten Fluten. Jedes Jahr wagen sich auch tollkühne Badende beim sogenannten Eisbärensprung in die Eiseskälte.


NEUFUNDLAND UND LABRADOR Paradies für Abenteurer und Ursprung der First Nations

Eisberge und Buckelwale Neufundland und Labrador ist das ideale Ziel für Reisende, die Buckelwalen Auge in Auge begegnen wollen, während Eisberge vorbeiziehen und sich der Himmel mit unzähligen Seevögeln füllt. An Land bezaubert die majestätische Küste von Neufundland und Labrador mit ihren Eisbergen, Seevögeln und anderen Wildtieren. Gleich vier UNESCO-Welterbestätten gibt es hier zu entdecken wie auch historische Stätten der First Nations. https://www.newfoundlandlabrador.com



Die Provinz befindet sich am östlichen Rand von Nordamerika. Die Hauptstadt St. John‘s liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Paris und Seattle. Mit dem Rücken zum Meer stehend, befindet sich die gesamte Bevölkerung Nordamerikas im Westen. Die nächste Landfläche im Osten auf der Meerseite ist bereits Irland. Die unglaublich weiten Landschaften sind ein wahrer Tummelplatz für Outdoor-Fans: Sie können sich auf über 200 Wander- und Spazierwegen austoben oder mit dem Kajak entlang der 29.000 Kilometer langen, unberührten Küstenlinie fahren.

Wenn es um die Sichtung von Eisbergen geht, ist Neufundland und Labrador einer der besten Orte der Welt. An einem sonnigen Tag kann man diese 10.000 Jahre alten Gletschergiganten in allen Formen und Größen von vielen Punkten entlang der Nordund Ostküste aus betrachten, wie sie die Iceberg Alley (Eisberg-Allee) entlangziehen. Ihre Farben reichen von Schneeweiß bis zum tiefsten Aquamarin. Auf einer Bootstour oder mit einem Seekajak kommt man ihnen ganz nah.

Sehenswert ist auch die Red Bay. Sie wurde im 16. Jahrhundert von baskischen Seefahrern gegründet und ist heute eine archäologische Stätte. Sie präsentiert das früheste und am besten erhaltene Zeugnis der europäischen Walfangtradition.



Crow Head Von der kleinen Stadt auf der Nordinsel Twillingate aus sieht man gigantische Eisberge in allen Formen und Größen vorbeiziehen. Dabei ist nur ein kleiner Teil der Eisberge sichtbar, denn 90 Prozent befinden sich unter der Wasseroberfläche.
Selfie-Hotspot Die spektakuläre Landschaft des Gros Morne National Park wird durch hoch aufragende Klippen, dramatische Fjordtäler, Gletscherseen, Sandstrände und Hochlandplateaus eindrucksvoll geprägt. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist nicht nur für Besucher ein beliebtes Wandergebiet.
Battle Harbor Das Fischerdorf aus dem 19. Jahrhundert auf einer kleinen Insel in der Labradorsee wurde liebevoll restauriert. Es war einst die Salzfischhauptstadt der Welt und galt als inoffizielle Hauptstadt von Labrador.


NOVA SCOTIA Die perfekte Region für einen Roadtrip der besonderen Art

Viel zu entdecken Von malerischen Tälern bis zu hübschen Buchten entlang der Küste: Nova Scotia hat Outdoor-Fans und Tierfreunden, aber auch Genießern und Kulturinteressierten viel zu bieten. Geschichte und Kultur sind hier lebendig, dazu kommen leckeres lokales Essen jeglicher Art sowie Whisky, Bier und Wein aus der Region. https://www.novascotia.com/de


Besucher können sich treiben lassen und die malerische Region spontan entdecken. Halifax, die pulsierende Hafenhauptstadt von Nova Scotia und die größte Stadt Atlantik-Kanadas, zählt mehr Kneipen und Clubs pro Kopf als fast jede andere Stadt Kanadas. So ist es nur passend, dass der berühmteste Braumeister der Stadt auch Bürgermeister war. Alexander Keith‘s Original Brewery aus dem Jahr 1820 empfängt Besucher mit verkleideten Reiseführern, spannenden Geschichten und gutem Bier.

Nur eine Stunde von Halifax entfernt liegt an der Südküste Peggy‘s Cove, einer der meistfotografierten Orte Kanadas. Der Leuchtturm, der hoch oben auf dem glatten Granit der Küste thront, diente bis vor wenigen Jahren als Kanadas einziges Postamt in einem Leuchtturm. Zu empfehlen ist eine Tour auf dem Cabot Trail, der als eine der landschaftlich schönsten Straßen der Welt gilt.

Tipp: Urlauber sollten an einer geführten Tour in der Joggins Fossil Cliffs, dem UNESCO-Weltnaturerbe teilnehmen, wo 300 Millionen Jahre alte Fossilien durch die Gezeiten freigelegt werden. Glenora Distillery auf Cape Breton Island ist die erste Single Malt Whiskey-Brennerei Nordamerikas. Sie stellt verschiedene Whiskyspezialitäten und Rum her, aber ihr bekanntestes Produkt ist Glen Breton Rare, ein Single Malt, der in kupfernen Topf-Stills hergestellt wird, die in Schottland von Hand gehämmert wurden.



Halifax Waterfront An der vier Kilometer langen Uferpromenade haben sich in restaurierten historischen Lagerhäusern Fischrestaurants, Cafés, Boutiquen und Museen angesiedelt. Am Pier 21 befindet sich das Canadian Museum of Immigration.
Unberührte Küste Ob Seekajakfahren, Surfen, Radfahren, Wandern, oder Golfen auf einem der besten Golfplätze der Welt wie Cabot Cliffs – Nova Scotia bietet Outdoor-Fans schier endlose Möglichkeiten.
Fangfrischer Hummer Nova Scotia ist berühmt für gedämpften Nova Scotia Hummer, Digby Jakobsmuscheln und Mahone Bay Muscheln. Urlauber können in Weltklasse-Restaurants oder am Strand in einer authentischen Hummerbude speisen.


PRINCE EDWARD ISLAND Malerische Küstenstraßen und unberührte Strände

Kleinste Provinz mit großer Vielfalt Prince Edward Island, liebevoll kurz PEI genannt,ist die kleinste Provinz Kanadas, aber diese Insel hat es in sich: Besucher können auf landschaftlich reizvollen Routen entlang der Küste die sanft hügelige Landschaft, die endlosen, warmen Sandstrände und die berühmten roten Sandsteinklippen bewundern. Die Insel verzaubert Reisende durch die Vielfalt an Abenteuern und ihrem leckeren Essen. https://www.tourismpei.com/



Prince Edward Island lässt sich am besten über drei malerische Künstenstrecken mit dem Auto erkunden: Der North Cape Coastal Drive bietet viel Mi‘kmaq-Kultur, akadische Musik und Theater sowie Museen, die sich mit Kartoffeln, Silberfüchsen und Schiffsbau beschäftigen. Der Central Coastal Drive führt durch das lebendige und unterhaltsame Cavendish. Urlauber genießen spektakuläre Aussichten, klassische Fischerhäfen, Hummeressen, einen Einkaufsbummel im Gateway Village und einen gemütlichen Spaziergang im malerischen Victoria-by-the-Sea. Der Points East Coastal Drive führt am Dünensystem von Greenwich im PEI-Nationalpark, der Küstengemeinde St. Peters sowie an atemberaubenden Stränden und dem Zusammenfluss der Gezeiten am East Point vorbei.

Die Strände von Cavendish ziehen Besucher aus der ganzen Welt an, Prince Edward Island ist nämlich berühmt für seine unberührten Strände. Beliebte bewachte Strände in der östlichen PEI-Region sind Red Point, Basin Head, Greenwich und Panmure Island. Neben den Stränden erwarten die Urlauber zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Reiten, Parasailing, Seekajakfahren und Hochseefischen. Auch Literaturfans kommen auf ihre Kosten: Die kanadische Autorin Lucy Maud Montgomery ließ 1908 ihr Buch »Anne auf Green Gables« auf einer Farm mit grünen Giebeln spielen. Von der Geschichte des rothaaringen Waisenkindes profitiert noch heute der Souvenirhandel.



Golfen vor traumhafter Kulisse Der 18-Loch-Golfplatz Crowbush Cove des Designers Thomas McBroom wurde 1994 eröffnet und sogleich als Kanadas bester neuer Golfplatz ausgezeichnet. Noch heute zählt er zu den besten Golfplätzen Nordamerikas.
Charlottetown Die 36.000 Einwohner zählende Hauptstadt von Prince Edward Island wurde 1764 gegründet. Markant sind die beiden Kathedralen, die römisch-katholische Kathedralbasilika St. Dunstan (Foto) und die anglikanische St. Peter’s Cathedral.
Blockhouse Point Lighthouse Der bekannt Leuchtturm am Rocky Point, am Westufer des Hafens von Charlottetown, besteht aus einem rund 18,3 Meter hohen, hölzernen Pyramidenturm, der an einem kleinen Wärterhaus errichtet wurde.
 
SIEBEN GUTE GRÜNDE FÜR EINEN BESUCH ATLANTIK-KANADAS
 
1. Das ganze Jahr über finden kulinarische, musikalische und kulturelle Festivals statt. Zu den bekanntesten gehören das Harvest Music Festival in Fredericton, New Brunswick, das Iceberg Festival in Neufundland und Labrador, das Celtic Colours International Festival auf Cape Breton Island, Nova Scotia, und das Fall Flavours Festival auf Prince Edward Island.

2. Die bunte Mischung aus französischakadischen, schottischen, irischen, deutschen, afrikanischen und First-Nations-Einwohnern ist bekannt für ihre Gastfreundschaft.

3. Die lebhaften Städte wie St. John‘s in Neufundland und Seefahrerorte haben mit ihren historischen Stätten, Museen, Galerien und Geschäften sowie zahlreichen Pubs und Restaurants mit Live-Musik viel zu bieten.

4. Crowbush Cove mit malerischem Blick auf die Dünen an der Nordküste von Prince Edward Island zählt zu den besten Golfplätzen Nordamerikas.

5. Die Region Atlantik-Kanada liegt an der Ostküste Kanadas und ist mit Direktflügen mit Eurowings Discover von Frankfurt nach Halifax in Nova Scotia in 6,5 Stunden leicht zu erreichen. Von dort gelangt man schnell und einfach in die anderen Provinzen.

6. Für Outdoor-Fans bietet Atlantik-Kanada das perfekte Abenteuer für jedes Komfortlevel. Die acht Nationalparks laden zum Wandern, Radfahren, Seekajakfahren, Kanufahren und Schwimmen im warmen Wasser ein.

7. Dank der frischen Hummer, Austern, Muscheln aller Art, Krabben sowie Kabeljau, Heilbutt und Lachs ist Atlantik-Kanada ein Paradies für Feinschmecker.





NON-STOP IN DEN URLAUB

Eurowings Discover, der Ferienflieger der Lufthansa Group, fliegt seine Gäste nicht nur Non-Stop nach Atlantik-Kanada, sondern auch zu den schönsten Urlaubszielen in der Karibik, dem Indischen Ozean, Afrika, Nordamerika und Europa. Die Langstrecken werden aus dem Hub Frankfurt am Main (FRA) bedient.

Ab Sommer 2022 werden Punta Cana, Las Vegas und Cancún auch aus München (MUC) angeflogen. Die Kurz- und Mittelstrecke wird ab Frankfurt am Main (FRA) angeflogen. Ab Sommer 2022 stehen zahlreiche weitere Destinationen sowohl aus Frankfurt als auch aus München auf dem Programm.

Zum Flughafen gelangen die Gäste bequem mit Rail&Fly für 30 Euro in der zweiten und 60 Euro in der ersten Klasse pro Strecke und Passagier. Kinder bis zu zwei Jahren reisen kostenlos und Kinder unter zwölf zum halben Preis.

An Bord greift Eurowings Discover auf der Kurz- und Mittelstrecke auf die etablierten Lufthansa-Reiseklassen Economy Class und Business Class zurück, die auf der Langstrecke durch die Premium Economy Class mit komfortablen, 115 Zentimetern Sitzabstand ergänzt werden. Neben den Speisen ist an Bord auch für die Unterhaltung gesorgt, und zwar in allen Reiseklassen kostenfrei. Über die Onboard-Cloud sowie fest verbaute Bildschirme auf der Langstrecke können Gäste auf zahlreiche Filme, Zeitschriften und Spiele zugreifen.


Alle Fotos: Visit Canada, Eurowings Discover