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Buchungswege
07.03.22, 11:24 Uhr

Online-Anteil geht kurzfristig zurück

Die Online-Buchungen haben durch die Corona-Pandemie zugelegt. Jedoch konnte der Höchststand von 2020 nicht mehr erreicht werden.

Foto: iStock
Der Anteil der Online-Buchungen hat durch die Corona-Pandemie zugelegt. Jedoch konnte der Höchststand von 2020 im vergangenen Jahr nicht mehr erreicht werden. Das sind zwei Ergebnisse der Studie „Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt“, die der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) herausgegeben hat.

Seit 2018 werden jedes Jahr mehr Urlaubsreisen online gebucht als im persönlichen Gespräch. Im vergangenen Jahr wurde bei 66 Prozent aller Reisen mindestens ein Bestandteil digital gebucht. Bei den Kurzreisen waren es 80 Prozent, bei den Urlaubsreisen ab fünf Tagen Dauer 54 Prozent. Damit liegt der Wert zwar über dem des Vor-Corona-Jahres 2019 mit 51 Prozent. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2020 mit 58 Prozent ist der Online-Anteil aber zurückgegangen.

Davon unabhängig bleibt das Internet die wichtigste Informationsquelle in puncto Reisen. Am meisten wurde im vergangenen Jahr nach Informationen zu Unterkünften und Reisezielen gesucht, auch für Preisvergleiche wird das Internet stark genutzt. Dabei spielt Social Media eine große Rolle. Knapp ein Drittel der Social Media-Nutzer nehmen Anregungen für Urlaube mit. Am häufigsten werden Urlaubsinhalte auf Snapchat, Instagram, Tik Tok und Facebook angesehen oder abonniert.

Zur kompletten Studie geht es hier, eine Kurfassung gibt es hier.