Reiseaufkommen02.03.22, 11:05 Uhr
DRV erwartet Trendwende zu Ostern
Der DRV erwarten zu den Osterferien eine Trendwende im Reiseaufkommen. Auch bei den Geschäftsreisen geht es vorwärts.

Foto: iStock
Der DRV erwarten zu den Osterferien eine Trendwende im Reiseaufkommen. Bis März bleibe das Aufkommen noch überschaubar. Für die Osterferien und Pfingsten nehme das Geschäft aber sichtlich an Fahrt auf. Laut DRV betreffen fast ein Drittel aller im Februar getätigten Neubuchungen Abreisen rund um Ostern und Pfingsten. Für die Osterferien zeichnet sich eine erhöhte Nachfrage für Flugpauschalreisen in die Regionen rund um die Zielflughäfen Antalya, Hurghada und Palma de Mallorca ab, gefolgt von den Malediven und den kanarischen Inseln Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa. Auch Abu Dhabi und Punta Cana verzeichnen eine hohe Nachfrage.
„In diesem Jahr rechne ich mit einem richtig guten Sommer, die Reiselust der Deutschen ist grundsätzlich da. Schwer abzuschätzen bleiben zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die möglichen Auswirkungen aufgrund der Lage in der Ukraine“, sagt DRV-Präsident Fiebig. „Auf das gesamte touristische Jahr gesehen, werden wir aufgrund des herausfordernden Winters voraussichtlich noch nicht ganz an die Vor-Corona-Umsätze herankommen. 2023, da bin ich optimistisch, können wir aus heutiger Sicht wieder Umsätze auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit erwarten.“
Auch Geschäftsreisen nehmen wieder zu
Auch bei den Geschäftsreisen geht es wieder vorwärts. Das ermittelte der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in seiner aktuellen Barometerumfrage unter den Mitgliedsunternehmen. Nachdem die deutschlandweite VDR-Geschäftsreiseanalyse für 2020 einen drastischen Einbruch von 83 Prozent der Dienstreisen feststellte, wird für 2022 wieder mit steigenden Zahlen gerechnet.
Rund ein Viertel der VDR-Mitglieder führen inzwischen wieder bis zu 50 Prozent ihrer Reisen von 2019 durch und ebenso viele erlauben Geschäftsreisen uneingeschränkt. 71 Prozent der Unternehmen, die Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen erlauben, stehen in den Startlöchern und entscheiden kurzfristig über Lockerungen, abhängig von der Pandemiesituation. Ob und wann das Niveau von 2019 erreicht werden kann, bleibt allerdings ungewiss. Mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sie künftig um bis zu 30 Prozent weniger Dienstreisen unternehmen werden.
„In diesem Jahr rechne ich mit einem richtig guten Sommer, die Reiselust der Deutschen ist grundsätzlich da. Schwer abzuschätzen bleiben zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die möglichen Auswirkungen aufgrund der Lage in der Ukraine“, sagt DRV-Präsident Fiebig. „Auf das gesamte touristische Jahr gesehen, werden wir aufgrund des herausfordernden Winters voraussichtlich noch nicht ganz an die Vor-Corona-Umsätze herankommen. 2023, da bin ich optimistisch, können wir aus heutiger Sicht wieder Umsätze auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit erwarten.“
Auch Geschäftsreisen nehmen wieder zu
Auch bei den Geschäftsreisen geht es wieder vorwärts. Das ermittelte der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in seiner aktuellen Barometerumfrage unter den Mitgliedsunternehmen. Nachdem die deutschlandweite VDR-Geschäftsreiseanalyse für 2020 einen drastischen Einbruch von 83 Prozent der Dienstreisen feststellte, wird für 2022 wieder mit steigenden Zahlen gerechnet.
Rund ein Viertel der VDR-Mitglieder führen inzwischen wieder bis zu 50 Prozent ihrer Reisen von 2019 durch und ebenso viele erlauben Geschäftsreisen uneingeschränkt. 71 Prozent der Unternehmen, die Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen erlauben, stehen in den Startlöchern und entscheiden kurzfristig über Lockerungen, abhängig von der Pandemiesituation. Ob und wann das Niveau von 2019 erreicht werden kann, bleibt allerdings ungewiss. Mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sie künftig um bis zu 30 Prozent weniger Dienstreisen unternehmen werden.

