A-Rosa-Sena19.01.22, 10:02 Uhr
Neues Schiff soll Klimaschutz-Vorreiter sein
Im Mai nimmt A-Rosa-Flussschiff das erste „E-Motion“-Schiff mit einem neuen Antriebskonzept auf dem Rhein in Betrieb.

Foto: A-Rosa
Im Mai nimmt A-Rosa-Flussschiff das erste „E-Motion“-Schiff, die A-Rosa-Sena, auf dem Rhein in Betrieb. Durch ein effizientes Energie-Management und technische Innovationen soll es zum „klimafreundlichsten Kreuzfahrtschiff auf Europas Flüssen“ werden. Dazu beitragen soll unter anderem eine Weiterentwicklung des hybriden Antriebskonzepts.
Zusätzlich zu Diesel- und Elektromotor, verfügt die A-Rosa-Sena über einen Batteriespeicher. „Während der Fahrt speichern wir überschüssige Energie in der Batterie und rufen diese bei höherem Energiebedarf wieder ab“, sagt Matthias Lutter, Leiter Neubau bei Arosa. Außerdem kann das Schiff mithilfe eines Generators aus der Abwärme Strom erzeugen, der ebenfalls in die Batterie eingespeist wird. So soll die A-Rosa-Sena auch rein elektrisch fahren können. Die noch entstehenden Abgase werden gefiltert. Dadurch sollen mindestens 75 Prozent der Stickoxide und über 90 Prozent des Feinstaubs nicht mehr in die Atmosphäre gelangen.
Um Abfall zu vermeiden, soll an Bord auf Einwegplastik wo immer möglich verzichtet werden. Zum Beispiel ist das Schiff mit Wasserspendern ausgestattet, an denen sich die Passagiere bereitgestellte Glasflaschen befüllen können. Zusammen mit dem Verein „United against waste" wurde ein Konzept erstellt, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden. Zur Reinigung des Abwassers ist die A-Rosa-Sena mit einer modernen Aufbereitungsanlage ausgestattet. Der bei der Reinigung entstehende Klärschlamm soll in den Häfen von Spezialfirmen entsorgt werden.
Zusätzlich zu Diesel- und Elektromotor, verfügt die A-Rosa-Sena über einen Batteriespeicher. „Während der Fahrt speichern wir überschüssige Energie in der Batterie und rufen diese bei höherem Energiebedarf wieder ab“, sagt Matthias Lutter, Leiter Neubau bei Arosa. Außerdem kann das Schiff mithilfe eines Generators aus der Abwärme Strom erzeugen, der ebenfalls in die Batterie eingespeist wird. So soll die A-Rosa-Sena auch rein elektrisch fahren können. Die noch entstehenden Abgase werden gefiltert. Dadurch sollen mindestens 75 Prozent der Stickoxide und über 90 Prozent des Feinstaubs nicht mehr in die Atmosphäre gelangen.
Um Abfall zu vermeiden, soll an Bord auf Einwegplastik wo immer möglich verzichtet werden. Zum Beispiel ist das Schiff mit Wasserspendern ausgestattet, an denen sich die Passagiere bereitgestellte Glasflaschen befüllen können. Zusammen mit dem Verein „United against waste" wurde ein Konzept erstellt, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden. Zur Reinigung des Abwassers ist die A-Rosa-Sena mit einer modernen Aufbereitungsanlage ausgestattet. Der bei der Reinigung entstehende Klärschlamm soll in den Häfen von Spezialfirmen entsorgt werden.

