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Sani/Ikos Gruppe
04.11.21, 17:25 Uhr

520 Millionen Euro für vier neue Hotels

Die griechische Sani/Ikos-Hotelgruppe setzt mit dem Erwerb von neuen Anlagen in Griechenland und auf der Iberischen Halbinsel weiter auf Wachstum.

Foto: Sani/Ikos Group
Die griechische Sani/Ikos-Hotelgruppe setzt mit dem Erwerb von vier neuen Anlagen in Griechenland und auf der Iberischen Halbinsel weiter auf Wachstum. Bis 2025 werden 520 Millionen Euro investiert. Kürzlich hat die Gruppe das ehemalige Blau Porto Petro Hotel auf Mallorca erworben, um es in ein Ikos Resort umzuwandeln. Nach einer vollständiger Renovierung der bestehenden Anlage wird das neue Ikos Porto Petro im Sommer 2023 mit 324 Zimmern, Suiten und Villen eröffnen.

Mit dem Kauf des früheren Alfamar Beach Resort wird das Portfolio um ein Luxusresort an der Algarve ergämzt. Das Ikos Cortesia in Albufeira soll 2024 eröffnet werden. Die für 140 Millionen Euro komplett neu gestaltete Anlage wird 448 Gästezimmer und Suiten, Bungalows und Villen umfassen.

Parallel dazu hat die Gruppe in Griechenland den Erwerb und die Entwicklung neuer Immobilien auf Korfu und Kreta in Angriff genommen. Im ehemaligen Club Med auf Korfu entsteht das Ikos Odisia, das sich in derselben Bucht wie das bereits existierende Schwesterhotel Ikos Dassia befindet. Das neue Fünf-Sterne-Resort wird nach einer Investition von 125 Millionen Euro in 2023 mit 395 Zimmern, Suiten und Bungalows seine Pforten öffnen.

Das erste Ikos auf Kreta wird sich in der Bucht von Kissamos, westlich von Chania, befinden. Hier wurden mehr als 30 einzelne Grundstücke zu einer 200.000 Quadratmeter großen Anlage zusammengeführt, die sich entlang einer 600 Meter langen Strandpromenade erstreckt. Die Eröffnung des Ikos Kissamos mit 400 Zimmern, Suiten und Bungalows ist für 2025 geplant.

Neben den Neuakquisitionen konzentriert sich die Hotelgruppe auf die Erweiterung von bestehenden Anlagen. In das Ikos Andalusia, das im Sommer in Estepona bei Marbella gestartet ist, werden in den nächsten zwei Jahren 17 Millionen Euro investiert. Dafür entstehen neue Swimming-Pools und Restaurants sowie 19 zusätzliche Villen und Suiten. Im Porto Sani, einem Teil des Sani Resorts auf Chalkidiki, fließen bis zum Saisonstart im Mai 2022 zusätzliche 13 Millionen Euro in den Bau von 50 Suiten, zwei Restaurants, weiteren Außen-Pools sowie einen neuen Krippen- und Kinderbereich.