BARIG21.10.21, 10:34 Uhr
Airlines fordern einheitliche Reisebedingungen
Das BARIG fordert koordinierte Ein- und Ausreiseregeln und die harmonisierte Anerkennung von Impf-, Genesungs- und Testnachweisen.

Foto: iStock
Das „unkoordinierte Vorgehen der Staaten in wichtigen Stationen der Reisekette“ kritisiert das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), die gemeinsame Vertretung der in Deutschland tätigen Fluggesellschaften. Die Intransparenz der Regelungen führe zu deutlich aufwendigeren Serviceprozessen, die bei Unternehmen und Reisenden mehr Kosten und einen höheren Zeitaufwand verursachen könnten.
„Es ist richtig, dass nach den guten Erfolgen der Pandemiebekämpfung Grenzen wieder sukzessive geöffnet werden. Jedoch bremst die mangelnde Abstimmung vieler Staaten untereinander den Aufschwung des Reisens mit den entsprechenden Folgen für die Menschen und die Wirtschaft aus“, sagt BARIG-Generalsekretär Michael Hoppe.
Der Verband fordert koordinierte Ein- und Ausreiseregeln und die harmonisierte Anerkennung von Impf-, Genesungs- und Testnachweisen. Auch einheitliche Ausweisung von Risikogebieten sowie abgestimmte, einheitliche Regeln zum Reiseverkehr zwischen der EU und anderen, sich potentiell öffnenden Drittstaaten, stehen auf der BARIG-Wunschliste. Hoppe: „Wir appellieren an die Politikverantwortlichen, hier die Harmonisierung und Abstimmung zu forcieren, was nicht zuletzt auch im eigenen Interesse eines jeden Landes und seiner Bürger liegt.“
„Es ist richtig, dass nach den guten Erfolgen der Pandemiebekämpfung Grenzen wieder sukzessive geöffnet werden. Jedoch bremst die mangelnde Abstimmung vieler Staaten untereinander den Aufschwung des Reisens mit den entsprechenden Folgen für die Menschen und die Wirtschaft aus“, sagt BARIG-Generalsekretär Michael Hoppe.
Der Verband fordert koordinierte Ein- und Ausreiseregeln und die harmonisierte Anerkennung von Impf-, Genesungs- und Testnachweisen. Auch einheitliche Ausweisung von Risikogebieten sowie abgestimmte, einheitliche Regeln zum Reiseverkehr zwischen der EU und anderen, sich potentiell öffnenden Drittstaaten, stehen auf der BARIG-Wunschliste. Hoppe: „Wir appellieren an die Politikverantwortlichen, hier die Harmonisierung und Abstimmung zu forcieren, was nicht zuletzt auch im eigenen Interesse eines jeden Landes und seiner Bürger liegt.“

