Vulkanausbruch18.10.21, 12:44 Uhr
La Palma appelliert an Reisende und die Touristik
Weil auf La Palma die Urlauber ausbleiben, richtet die Inselregierung einen Appell an die Reisenden und die Touristik.

Motivfoto, Foto: iStock
Am 19. September hat sich auf La Palma der erste Vulkanausbruch seit 50 Jahren ereignet. 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes sind auf den Tourismus zurückzuführen. Nach den Monaten der Corona-Pandemie steht die ohnehin angeschlagene Insel jetzt vor einer weiteren Herausforderung. Die Inselregierung befürchtet, dass die durch den Vulkanausbruch verursachten Buchungseinbrüche für Urlaubsreisen mittelfristig zu einer enormen Wirtschaftsbelastung führen werden. Die Auslastung der Hotels und Pensionen beträgt aktuell rund 15 Prozent.
Der Stadtrat für Tourismus und Sport der Inselregierung, Raúl Camacho, richtet deshalb einen Appell an die Reisenden und die Touristik. In den sozialen Netzwerken fordert dazu auf, die Insel weiterhin zu besuchen, um Arbeitsplätze vor allem in der Hotellerie und Gastronomie zu sichern. Die Sicherheit der Einheimischen und Touristen stehe an erster Stelle, jedoch seien lediglich 15 Prozent der Inselfläche, das Aridane-Tal, vom Vulkanausbruch betroffen. Der restliche Teil könne unbedenklich bereist werden, die Aktivitäten gingen normal weiter.
Der Stadtrat für Tourismus und Sport der Inselregierung, Raúl Camacho, richtet deshalb einen Appell an die Reisenden und die Touristik. In den sozialen Netzwerken fordert dazu auf, die Insel weiterhin zu besuchen, um Arbeitsplätze vor allem in der Hotellerie und Gastronomie zu sichern. Die Sicherheit der Einheimischen und Touristen stehe an erster Stelle, jedoch seien lediglich 15 Prozent der Inselfläche, das Aridane-Tal, vom Vulkanausbruch betroffen. Der restliche Teil könne unbedenklich bereist werden, die Aktivitäten gingen normal weiter.

