Zweite Frühbucher-Phase
Alltours lockt Frühbucher mit Spanien-Angeboten
Nach der ersten Frühbucherphase mit Preisvorteilen von bis zu 50 Prozent startet Alltours die nächste Kampagnenstufe für den Sommer 2027. Im Fokus stehen Spanien-Reisen mit Ermäßigungen von bis zu 30 Prozent.

In der zweiten Frühbucherphase gibt es Rabatte auf Reisen nach Spanien. Foto: den-belitsky/iStock
Nach der ersten Frühbucherphase mit Preisvorteilen von bis zu 50 Prozent auf Türkei-Reisen startet Alltours jetzt die zweite Stufe seiner Kampagne für den Sommer 2027. Im Mittelpunkt stehen Reisen nach Spanien, bei denen Urlauber bei Buchungen bis zum 30. November 2026 noch Preisnachlässe von bis zu 30 Prozent erhalten können.
Weitere Buchungsimpulse für Reisebüros
Mit der Fortsetzung der Kampagne will Alltours die Nachfrage für den kommenden Sommer frühzeitig ankurbeln. Die Aktion wird erneut über sämtliche Marketing-Kanäle des Veranstalters beworben und soll gleichzeitig den Reisebüro-Vertrieb unterstützen. Mittlerweile sollten auch alle neuen Kataloge des Veranstalters in den Reisebüros eingetroffen sein.
Flextarif bietet zusätzliche Sicherheit
Alltours bewirbt zudem erneut den Flextarif, mit dem sich Reisen bis 15 Tage vor Abreise ohne Angabe von Gründen kostenlos umbuchen oder stornieren lassen.
Alltours rät bei festen Urlaubswünschen zum Frühbuchen
Wer für den Sommer 2027 ein bestimmtes Hotel, Reiseziel oder einen festen Reisetermin im Blick hat, sollte möglichst früh buchen. Das empfiehlt Alltours insbesondere Familien, die auf die Schulferien angewiesen sind. Neben möglichen Preisnachlässen spreche auch die größere Auswahl an Hotels, Zimmern und Flügen für eine frühzeitige Buchung.
„Wer auf Last Minute setzt und erst wenige Wochen oder gar Tage vor Abreise bucht, spekuliert auf Restplätze – ohne Garantie auf einen günstigeren Preis oder das perfekte Hotel“, sagt Alltours-Vertriebschef Uwe Mohr.
Der Veranstalter bietet für den Sommer 2027 derzeit Frühbucherrabatte von bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Hotels. Die höchsten Ersparnisse sind in der Regel bei Buchungen bis Ende Dezember 2026 möglich. Je nach Reiseziel und Hotel gelten Preisvorteile noch bis Ende März oder teilweise bis Ende April 2027.
Last Minute birgt Preisrisiken
Von kurzfristigen Buchungen rät Mohr Urlaubern mit festen Vorstellungen dagegen ab. „Nur wer bei seiner Urlaubsplanung sehr flexibel ist und bereit ist, bei Reiseziel, Hotel und Flugzeiten Kompromisse zu machen, sollte eine kurzfristige Buchung in Betracht ziehen.“
Zudem seien Last-Minute-Angebote nicht automatisch günstiger. Je nach Saisonverlauf könnten die Preise sogar deutlich steigen. Als Beispiel nennt Mohr die Flugpreise, die durch schwankende Kerosinpreise kurzfristig stark anziehen könnten.
Weitere Buchungsimpulse für Reisebüros
Mit der Fortsetzung der Kampagne will Alltours die Nachfrage für den kommenden Sommer frühzeitig ankurbeln. Die Aktion wird erneut über sämtliche Marketing-Kanäle des Veranstalters beworben und soll gleichzeitig den Reisebüro-Vertrieb unterstützen. Mittlerweile sollten auch alle neuen Kataloge des Veranstalters in den Reisebüros eingetroffen sein.
Flextarif bietet zusätzliche Sicherheit
Alltours bewirbt zudem erneut den Flextarif, mit dem sich Reisen bis 15 Tage vor Abreise ohne Angabe von Gründen kostenlos umbuchen oder stornieren lassen.
Alltours rät bei festen Urlaubswünschen zum Frühbuchen
Wer für den Sommer 2027 ein bestimmtes Hotel, Reiseziel oder einen festen Reisetermin im Blick hat, sollte möglichst früh buchen. Das empfiehlt Alltours insbesondere Familien, die auf die Schulferien angewiesen sind. Neben möglichen Preisnachlässen spreche auch die größere Auswahl an Hotels, Zimmern und Flügen für eine frühzeitige Buchung.
„Wer auf Last Minute setzt und erst wenige Wochen oder gar Tage vor Abreise bucht, spekuliert auf Restplätze – ohne Garantie auf einen günstigeren Preis oder das perfekte Hotel“, sagt Alltours-Vertriebschef Uwe Mohr.
Der Veranstalter bietet für den Sommer 2027 derzeit Frühbucherrabatte von bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Hotels. Die höchsten Ersparnisse sind in der Regel bei Buchungen bis Ende Dezember 2026 möglich. Je nach Reiseziel und Hotel gelten Preisvorteile noch bis Ende März oder teilweise bis Ende April 2027.
Last Minute birgt Preisrisiken
Von kurzfristigen Buchungen rät Mohr Urlaubern mit festen Vorstellungen dagegen ab. „Nur wer bei seiner Urlaubsplanung sehr flexibel ist und bereit ist, bei Reiseziel, Hotel und Flugzeiten Kompromisse zu machen, sollte eine kurzfristige Buchung in Betracht ziehen.“
Zudem seien Last-Minute-Angebote nicht automatisch günstiger. Je nach Saisonverlauf könnten die Preise sogar deutlich steigen. Als Beispiel nennt Mohr die Flugpreise, die durch schwankende Kerosinpreise kurzfristig stark anziehen könnten.


