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Hotellerie-News
01.07.26, 13:30 Uhr

Premier Inn wächst in Deutschland – mit Meerblick und Modulbau

Mit zwei besonderen Neueröffnungen ist Premier Inn hierzulande weiter auf dem Vormarsch. Ein neues Haus in Bremerhaven liegt direkt an der Wesermündung, während in Eschborn bei Frankfurt ein Hotel als erstes Premier Inn in Modulbauweise entstanden ist.

Das neue Premier Inn Bremerhaven ist das erste Hotel der Marke in Deutschland mit Meerblick. Foto: Premier Inn
Die britische Hotelmarke Premier Inn baut ihr Hotelnetz in Deutschland weiter aus. Zuletzt haben Häuser in Bremerhaven und Eschborn bei Frankfurt am Main eröffnet. Während das neue Hotel an der Nordsee mit dem ersten Meerblick-Standort der Marke in Deutschland wirbt, entsteht in Eschborn erstmals ein Premier Inn in Modulbauweise.

Erster Standort mit Meerblick

Das Premier Inn Bremerhaven liegt direkt am Deich zwischen Hafen und Wesermündung. Das Hotel verfügt über 115 Zimmer auf sieben Etagen. Zu den Zimmern gehören 13 Premier Plus-Zimmer in der obersten Etage mit Blick auf Meer, Hafen und Havenwelten. Außerdem stehen 40 ebenerdige Stellplätze, vier E-Ladestationen sowie Fahrradstellplätze zur Verfügung.

Das Hotel befindet sich zwischen Kreuzfahrtterminal und Innenstadt. Das Zentrum von Bremerhaven ist in rund 15 Gehminuten erreichbar. Direkt vor dem Haus verläuft zudem der Weserradweg in Richtung Cuxhaven.

Erstes Modulhotel in Eschborn

Mit dem Premier Inn Frankfurt Eschborn hat die Hotelgruppe kurz darauf ihr 74. Hotel in Deutschland eröffnet. Es ist zugleich das fünfte Haus der Marke in der Region Frankfurt.

Das Hotel verfügt über 174 Zimmer, darunter 29 Premier Inn Plus Rooms. Der Bahnhof Eschborn Süd ist in rund zehn Gehminuten erreichbar. Mit der S-Bahn gelangen Gäste in etwa 15 Minuten in die Frankfurter Innenstadt.

Zimmer komplett vorgefertigt

Besonderheit des neuen Standorts ist die Bauweise. Gemeinsam mit dem Bauunternehmen Lechner Group hat Premier Inn nach eigenen Angaben erstmals in Deutschland ein Hotel in Modulbauweise errichtet. Die Zimmer wurden bereits im Werk vollständig ausgebaut und inklusive Möblierung sowie technischer Ausstattung gefertigt – ein „starkes Zeichen für die Zukunft des Bauens“, wie Kai Backeberg, Construction Director bei Premier Inn, kommentiert.

„Die industrielle Vorfertigung ermöglicht einen Ausbaustand von 100 Prozent für die Zimmer. So können wir Tempo und Qualität auf höchstem Niveau vereinen“, so Backeberg. Dadurch reduzierten sich die Schnittstellen auf der Baustelle erheblich.