Preise, Ziele, Verfügbarkeiten11.05.26, 12:56 Uhr
Sunny Cars meldet Trend zu Last-Minute-Mietwagen im April
Spanien, Griechenland und Italien waren im April die wichtigsten Mietwagenziele bei Sunny Cars. Besonders auffällig war jedoch der hohe Anteil kurzfristiger Buchungen, die laut dem Broker vor allem auf lange Wochenenden und entsprechend opportune Kurztrips im Mai zurückgehen.

Sunny Cars registriert einen deutlichen Anstieg kurzfristiger Mietwagenbuchungen. Foto: iStock/eclipse_images
Kurzfristige Buchungen haben den Mietwagenmarkt im April geprägt. 45 Prozent aller Reservierungen beim Münchner Broker Sunny Cars entfielen auf Reisen mit maximal 30 Tagen Vorlauf. Hintergrund seien vor allem die langen Wochenenden im Mai.
30 Prozent der Buchungen wurden bis zu drei Monate im Voraus getätigt. Weitere 25 Prozent entfielen auf Reisen mit längerer Vorlaufzeit.
„Zumeist verteilen sich die Buchungen eher gleichmäßig mit je einem Drittel in die Kategorien kurz-, mittel und langfristig“, sagt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Der hohe Anteil an kurzfristigen Buchungen im April 2026 ist aus unserer Sicht saisonal bedingt durch die vielen Möglichkeiten, im Mai mit wenigen Urlaubstagen Kurztrips rund um die Feiertage zu planen.“
Die kurzfristig gebuchten Reisen dauerten im Schnitt sechs Tage. Üblicherweise liegt die durchschnittliche Mietdauer bei rund acht Tagen.
Spanien bleibt wichtigster Markt
Die meisten neuen Mietwagenbuchungen entfielen im April 2026 auf Spanien. Dahinter folgen Griechenland, Italien, Portugal und die USA.
Innerhalb der wichtigsten Zielgebiete konnten vor allem Spanien und Italien im Vergleich zum Vorjahr zulegen. In Italien waren insbesondere die Inseln gefragt. In Spanien stieg die Nachfrage nach Mietwagen auf dem Festland. Griechenland und Italien zogen zudem an Portugal vorbei. Die USA bleiben das wichtigste Fernreiseziel für Mietwagenkunden.
Preise bleiben stabil
Die Mietwagenpreise bewegten sich laut Sunny Cars auch im April auf stabilem Niveau. Im Durchschnitt lagen die Preise weiterhin leicht unter dem Vorjahr.
Thorsten Lehmann rechnet mit möglichen Preissteigerungen zur Hauptsaison: „Mit Blick auf die langsam nahende Hauptsaison raten wir unseren Kundinnen und Kunden dennoch, ihren Mietwagen nicht auf den letzten Drücker zu buchen. Die Erfahrung zeigt, dass bei starker kurzfristiger Nachfrage oftmals der Preis zur Hochsaison wieder anzieht.“
Auch die Fahrzeugverfügbarkeit könne sich in beliebten Ferienregionen verschlechtern. „Wenn beispielsweise der oft gewünschte Kleinwagen ausgebucht ist, greifen viele eine Wagenklasse höher und haben damit auch höhere Kosten“, sagt Lehmann.
30 Prozent der Buchungen wurden bis zu drei Monate im Voraus getätigt. Weitere 25 Prozent entfielen auf Reisen mit längerer Vorlaufzeit.
„Zumeist verteilen sich die Buchungen eher gleichmäßig mit je einem Drittel in die Kategorien kurz-, mittel und langfristig“, sagt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Der hohe Anteil an kurzfristigen Buchungen im April 2026 ist aus unserer Sicht saisonal bedingt durch die vielen Möglichkeiten, im Mai mit wenigen Urlaubstagen Kurztrips rund um die Feiertage zu planen.“
Die kurzfristig gebuchten Reisen dauerten im Schnitt sechs Tage. Üblicherweise liegt die durchschnittliche Mietdauer bei rund acht Tagen.
Spanien bleibt wichtigster Markt
Die meisten neuen Mietwagenbuchungen entfielen im April 2026 auf Spanien. Dahinter folgen Griechenland, Italien, Portugal und die USA.
Innerhalb der wichtigsten Zielgebiete konnten vor allem Spanien und Italien im Vergleich zum Vorjahr zulegen. In Italien waren insbesondere die Inseln gefragt. In Spanien stieg die Nachfrage nach Mietwagen auf dem Festland. Griechenland und Italien zogen zudem an Portugal vorbei. Die USA bleiben das wichtigste Fernreiseziel für Mietwagenkunden.
Preise bleiben stabil
Die Mietwagenpreise bewegten sich laut Sunny Cars auch im April auf stabilem Niveau. Im Durchschnitt lagen die Preise weiterhin leicht unter dem Vorjahr.
Thorsten Lehmann rechnet mit möglichen Preissteigerungen zur Hauptsaison: „Mit Blick auf die langsam nahende Hauptsaison raten wir unseren Kundinnen und Kunden dennoch, ihren Mietwagen nicht auf den letzten Drücker zu buchen. Die Erfahrung zeigt, dass bei starker kurzfristiger Nachfrage oftmals der Preis zur Hochsaison wieder anzieht.“
Auch die Fahrzeugverfügbarkeit könne sich in beliebten Ferienregionen verschlechtern. „Wenn beispielsweise der oft gewünschte Kleinwagen ausgebucht ist, greifen viele eine Wagenklasse höher und haben damit auch höhere Kosten“, sagt Lehmann.

